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Das Buch beschäftigt sich mit den Ereignissen um die Einnahme der Brücke von Remagen am 7. März 1945 durch die 9th Armored Division. Im Buch wird der Vormarsch der amerikanischen Panzerdivision, die Einnahme der Brücke und die Folgekämpfe in den ersten Tagen beschrieben. Original Kriegstagebücher und Reiseberichte aus den Jahren 1943-1946 vom gebürtigen Saarländer (Merzig-Bietzen) Bernhard Luy. Ein Zeitzeugnis zum 2. Weltkrieg an der Westfront und Gefangenschaft in den USA. Aufgeschrieben in den 70er Jahren nach seinen Original Notizen aus dem 2. Weltkrieg. Authentisch geschrieben und auf den Punkt gebracht, sowohl mit einem weinenden als auch einem lachenden Auge. Bernhard Luy beschreibt seine Erlebnisse im 2. Weltkrieg als Feldwebel der 65. Infanterie-Division ab der Verlegung im Sommer 1943 nach Italien, die Kämpfe, die Gefangennahme durch die Engländer bis zur Verschiffung nach Amerika und dort über mehrere Gefangenenlager von New York bis Denver. Von 1972-1976 entstanden 6 dicke Ringbücher, die bis vor zwei Jahren in der Schublade lagen und die sein Enkel Oliver Walbach nun wortgetreu aus den originalen Aufzeichnungen zu einem Buch zusammengefasst hat. Ergänzt mit 114 Fußnoten, die militärische Begriffe und Waffen erklären, vielen Originalbildern und selbst erstellten Karten der Truppenbewegungen und Frontverläufe. Diese Tagebücher sind detailliert, spannend und ergreifend geschrieben. Mit vielen teils lustigen, aber auch sehr nachdenklichen Anekdoten. Nun, 43 Jahre nach Bernhard Luys Tod, sind seine Aufzeichnungen für die Nachwelt zugänglich. Bernhard Luy hat als Zeitzeuge nicht nur die Schrecken des Krieges gut geschildert, er hat auch die Erkenntnis über Sieg und Niederlage, die Hoffnung und das Leiden aller Soldaten, egal welcher Nation, in seine Aufzeichnungen einfließen lassen, die uns eine Mahnung sein sollten. Details:Softcover, Din A5, 536 Seiten Auflage: Erstausgabe März 2023 ISBN 978-3-949832-71-0 Neben der einfachen Softcover-Ausgabe gibt es auch eine Hardcover-Ausgabe mit Zusatzmaterial wie weiterem Fotomaterial. Die exklusive Hardcover-Version ist allerdings nur direkt beim Verlag erhältlich bzw. wird auf dem Gebrauchtmarkt zum Teil für viel Geld erhältlich sein. „Marschieren, Krieg und Bohnenernte“ ist vor allem für Leser interessant, die sich nicht nur für militärische Operationen, sondern für den konkreten Alltag eines deutschen Frontsoldaten und späteren Kriegsgefangenen interessieren. Grundlage des Bandes sind die Kriegstagebücher und Reiseberichte Bernhard Luys, eines aus dem Saarland stammenden Feldwebels der 65. Infanterie-Division. Die Aufzeichnungen behandeln die Zeit von der Verlegung nach Italien im Sommer 1943 über die Kämpfe an der Front, die Gefangennahme durch britische Truppen bis zur Verschiffung in die USA und den Aufenthalt in mehreren amerikanischen Gefangenenlagern. Der besondere Wert des Buches liegt in der Perspektive eines Zeitzeugen, der nicht rückblickend eine Heldenerzählung konstruiert, sondern Erlebnisse, Beobachtungen und Stimmungen aus dem militärischen Alltag festhält. Gerade für militärhistorisch arbeitende Personen, Sammler und Familienforscher kann diese Form der Überlieferung nützlich sein, weil sie Dienstalltag, Frontwahrnehmung, Kameradschaft, Unsicherheit, Gefangenschaft und Nachkriegsübergang greifbar macht. Solche persönlichen Quellen ersetzen keine amtlichen Kriegstagebücher oder Aktenbestände, sie ergänzen diese aber um eine Ebene, die in offiziellen Unterlagen meist fehlt. Fachlich hilfreich sind zudem die beigegebenen Fußnoten, Originalbilder und Karten der Truppenbewegungen und Frontverläufe. Sie erleichtern die Einordnung der geschilderten Ereignisse und machen das Buch auch für Leser zugänglich, die nicht mit jeder militärischen Abkürzung, jedem Waffentyp oder jedem Frontabschnitt vertraut sind. Wer eine rein operative Darstellung der 65. Infanterie-Division erwartet, wird hier nicht den klassischen Divisionsband finden. Wer jedoch ein umfangreiches, quellenbasiertes Zeitzeugnis mit Schwerpunkt auf persönlicher Erfahrung, Italienfeldzug und amerikanischer Kriegsgefangenschaft sucht, findet in diesem Band eine sachlich interessante und menschlich eindringliche Ergänzung zur militärhistorischen Literatur. Bevor die Erinnerung verblaßt: Als Infanterist an der Ostfront zwischen Woronesch und Königsberg bei der 377. Inf.Div. und der 367. Inf.Div. (Deutsche Soldaten-Biografien) : Kleine, Bodo, Militär, EK-2: Amazon.de: Bücher Autor: Jürgen Möller, Festeinband, 400 Seiten mit 224 Fotos und Abbildungen sowie 2 Karten. Buchreihe: Kriegsende in Mitteldeutschland 1945 | Bd.12. Autor: Jürgen Möller, Festeinband, 308 Seiten, 210 Fotos und Abbildungen sowie 2 Karten im Vor- und Nachsatz Buchreihe: Kriegsende in Mitteldeutschland 1945 | Bd.14. Dieses Buch gehört zu meinen eigenen Veröffentlichungen und wird hier bewusst gesondert empfohlen, weil es eine seltene Verbindung aus militärischer Kriegserfahrung und ziviler Nachkriegsgeschichte bietet. Etwa die Hälfte des Bandes behandelt Kurt Schwerdts Kriegsgeschichte, die andere Hälfte seinen weiteren Lebensweg als Bürgermeister und Europäer. Gerade diese Zweiteilung macht „Offizier, Bürgermeister und Europäer“ für militärhistorisch interessierte Leser, Sammler, Familienforscher und historisch arbeitende Personen besonders interessant. Der militärhistorische Wert liegt vor allem in der ungeschönten Darstellung der Fronterfahrungen. Schwerdt erscheint nicht als nachträglich überhöhter Held, sondern als Zeitzeuge, dessen Erleben in den letzten Kriegsmonaten zunehmend von Zusammenbruch, Sinnlosigkeit und innerer Distanz geprägt ist. Besonders deutlich wird dies im Kapitel „Nach den Schlachten kam das Abschlachten“. Dort geht es nicht mehr nur um Frontverlauf, Rückzug und militärische Lage, sondern um die innere Zersetzung der Wehrmacht im Endkampf: Standgerichte, aufgehängte Deserteure, Kettenhunde, willkürliche Todesurteile und die Suche nach angeblich Schuldigen innerhalb der eigenen Reihen. Die geschilderten Vorgänge um das Grenadierregiment 164, dem Kurt Schwerdt bis Kriegsende angehörte, zeigen den Endkampf nicht als geordnetes militärisches Ringen, sondern als Phase zunehmender Brutalisierung. Besonders eindringlich ist die Darstellung der aufgehängten Deserteure im Raum Weilerswist oder Heimerzheim sowie der Fall Major Max Giersberg, der trotz entlastender Aussagen bis zur Kapitulation verfolgt wurde. Auch die Einziehung des Jahrgangs 1929 wird als moralischer Tiefpunkt beschrieben. Fachlich nützlich ist das Buch, weil es persönliche Erinnerung, militärische Einordnung und Nachkriegsperspektive miteinander verbindet. Es eignet sich nicht als reine Divisionsgeschichte, wohl aber als biographisch geprägte Quelle zur Endphase des Krieges, zum inneren Zerfall militärischer Ordnung und zur späteren politischen Entwicklung eines ehemaligen Offiziers. Wer verstehen will, wie Fronterfahrung, Zusammenbruch und spätere pazifistische Haltung zusammenhängen können, findet hier einen sachlich relevanten und menschlich eindringlichen Zugang. Der Zweite Weltkrieg im Westen und die Befreiung Europas durch die AlliiertenIm Morgengrauen des 6. Juni 1944 landeten die Alliierten am Omaha-Beach in der Normandie: Die Operation Overlord begann. Acht Monate später kapitulierte Deutschland. Brachte die Invasion die entscheidende Wende im Krieg? Was folgte auf den D-Day, eine der wichtigsten Schlachten des Zweiten Weltkriegs? Wie vollzog sich der Siegeszug der Alliierten bis zum Rhein, während die Sowjetunion die Heeresgruppe ›Mitte‹ zerschlug?Der Militärhistoriker und Bestseller-Autor Klaus-Jürgen Bremm schildert in seinem großen Panorama den Weltkrieg im Westen. In seiner dichten historischen Darstellung analysiert er die ersten geheimen Pläne der Landungsoperation, die Ereignisse am längsten Tag und den anschließenden Vormarsch der Alliierten auf Paris.- Ein umfassendes Panorama der Endphase des Zweiten Weltkriegs im Westen- Kenntnisreiche Analyse von einem der besten Militärhistoriker- Vom Vormarsch der Deutschen und dem Bau des Atlantikwalls an der Westfront bis zur Befreiung Frankreichs durch die Alliierten- Packend erzähltes Sachbuch für alle, die sich für den 2. Weltkrieg interessieren Der lange Kampf um die Freiheit: die Zurückeroberung des Westens durch die AlliiertenWie groß war die Wahrscheinlichkeit, dass die Invasion an den Stränden der Normandie scheitern könnte? Welche Überlegungen gab es bei den Alliierten, etwa von General Montgomery? Womit rechnete die deutsche Wehrmacht? Das sind nur einige der Aspekte in der Kriegsgeschichte über den Zweiten Weltkrieg im Westen von Klaus-Jürgen Bremm. Sein Sachbuch ermöglicht wertvolle Einblicke in das Geschehen am bedeutendsten Kriegsschauplatz im 2. Weltkrieg im Westen Europas. Der Band von Klaus-Jürgen Bremm richtet sich an Leser, die die Endphase des Zweiten Weltkriegs im Westen nicht nur als Abfolge bekannter Ereignisse betrachten wollen, sondern als militärhistorischen Zusammenhang von Planung, Durchführung und operativer Entwicklung. Im Mittelpunkt stehen die alliierte Landung in der Normandie, die Operation Overlord, der Vormarsch auf Paris und der weitere Weg der westalliierten Streitkräfte bis an den Rhein. Damit behandelt das Buch einen Abschnitt des Krieges, der für das Verständnis der deutschen Niederlage im Westen ebenso wichtig ist wie für die Einordnung der Befreiung Westeuropas. Für militärhistorisch interessierte Leser bietet der Band vor allem einen zusammenhängenden Überblick über die strategischen und operativen Fragen rund um den D-Day und die anschließenden Kämpfe. Von Interesse sind dabei nicht nur die alliierten Planungen, sondern auch die deutsche Erwartungshaltung, der Atlantikwall und die Frage, welche Risiken mit der Invasion verbunden waren. Wer sich mit Einheiten, Frontverläufen oder der Kriegslage 1944/45 beschäftigt, kann das Buch daher als gut nutzbare Kontextlektüre heranziehen. Auch für Sammler, Familienforscher und historisch arbeitende Personen kann der Titel hilfreich sein, wenn einzelne Dokumente, Nachlässe, Feldpostangaben oder biographische Spuren in den größeren militärischen Zusammenhang eingeordnet werden sollen. Gerade bei Recherchen zu Soldaten, die 1944 oder 1945 an der Westfront eingesetzt waren, ist eine belastbare Gesamtdarstellung oft notwendig, um Ortsangaben, Rückzugsbewegungen und Lageentwicklungen besser zu verstehen. Das Buch ist damit keine reine Spezialstudie zu einer einzelnen Einheit, sondern eine breit angelegte Darstellung des Krieges im Westen. Sein Nutzen liegt vor allem in der fachlichen Einordnung, der Verdichtung komplexer Abläufe und der Verbindung von militärischer Planung, Frontgeschehen und politisch-historischer Bedeutung. Autor: Jürgen Möller, Festeinband, 328 Seiten, 262 Fotos und Abbildungen sowie 2 Karten Buchreihe: Kriegsende in Mitteldeutschland 1945 | Bd.15. Autor: Jürgen Möller, Festeinband, 316 Seiten mit 202 Abbildungen und 6 Karten Buchreihe: Kriegsende in Mitteldeutschland 1945 | Bd.16Empfohlene Bücher
Eine Brücke über den Rhein

Marschieren, Krieg und Bohnenernte

Bevor die Erinnerung verblaßt: Als Infanterist an der Ostfront zwischen Woronesch und Königsberg bei der 377. Inf.Div. und der 367. Inf.Div. (Deutsche Soldaten-Biografien)

Der Kampf um die Thüringer Pforte April 1945:

Kriegsschauplatz THÜRINGER WALD April 1945:

Offizier, Bürgermeister und Europäer

Normandie 1944: Die Entscheidungsschlacht um Europa

Der Kampf um die Thüringer Waffenschmiede April 1945: Der Vorstoß des XII. US Corps durch die Rhön und den Thüringer Wald in den Raum Ilmenau – … … Thüringer Waffenschmiede Suhl – Zella-Mehlis

KRIEGSENDE IM THÜRINGER SCHIEFERGEBIRGE APRIL 1945:

ich bin als Gründer für diese Seiten verantwortlich.
In den Jahren meiner Recherchen habe ich umfangreich Materialien zusammengetragen zu den Infanteriekämpfen der Endphase im Zweiten Weltkrieg. Der Archivbestand umfasst viele Tausend Seiten und deckt im Groß den Westen für die Zeit von der Landung der Alliierten in der Normandie bis zu den letzten Kämpfen um den Ruhrkessel.
- Empfohlene Buchtitel - 24. Mai 2026
- Lebe Beständig – es ist endgültig vollbracht! - 24. Mai 2026
- Buchankündigung – Lebe beständig! - 17. Januar 2026








































