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Lebe Beständig

Erinnerungen eines Kommandeurs der vordersten Front
Lebe Beständig

Arthur Jüttner, Träger des Ritterkreuzes mit Eichenlaub und Schwertern - Ein Soldatenleben im Zweiten Weltkrieg.

Arthur Jüttner, Träger des Ritterkreuzes mit Eichenlaub und Schwertern und zuletzt Führer der 62. Volksgrenadier-Division, schildert in seinen eindringlichen Erinnerungen die dramatischen Erlebnisse eines Frontoffiziers während des Zweiten Weltkriegs.
Vom Polenfeldzug 1939 und dem raschen Vormarsch durch Frankreich 1940 über die erbitterte Schlachten um Smolensk bis zum Zusammenbruch der Heeresgruppe Mitte im Sommer 1944 - Jüttner gibt einen unverfälschten Einblick in die Härte und Dynamik der Frontkämpfe. Nach dem Zusammenbruch der Heeresgruppe Mitte durchlebte er als Rückkämpfer den entbehrungsreichen Durchbruch über die Beresina, bis die eigenen Linien wieder erreicht waren.
Es folgte die Ardennenoffensive mit dem anschließenden Rückzug an den Rhein. Nach schweren Kämpfen um den Brückenkopf von Remagen erlebte Jüttner das Ende im Ruhrkessel Doch Lebe beständig! ist mehr als ein Bericht über Schlachten und Strategien. Jüttner reflektiert über Kameradschaft, Verantwortung und die soldatischen Tugenden, die ihn durch die Wirren des Krieges begleiteten.
Basierend auf persönlichen Aufzeichnungen und Originaldokumenten, liefert dieses Buch eine eindrucksvolle, ungeschönte Sicht auf den Alltag eines Offiziers in einer der härtesten Zeiten der Geschichte.
Autor
Arthur Jüttner, Ralf Anton Schäfer
Seiten
236
ISBN
978-3384803818
Preis
29,90
Verlag
Tredition
Erschienen
2026
Sprache
Deutsch
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Bewertung: 4/5 (2) 👍 0 / 👎 0
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TopFachbuch

Das Kriegsende in der Heimat

Die letzten Kriegstage im Brückenkopf von Remagen und entlang der Südfront des Ruhrkessels im März und April 1945
Das Kriegsende in der Heimat
In diesem Buch schildern die Autoren Ralf Anton und Rebecca Schäfer die letzten Tage des 2. Weltkrieges im Kreis Altenkirchen und den angrenzenden Gebieten, dem Siegerland, Teilen des Westerwaldes und dem Rhein-Siegkreis. Durch 19 Jahre andauernden Recherchen zu den Ereignissen während der Zeit vom 22. März bis zum 10. April 1945 ist eine umfassende Schilderung des Krieges, aus der Sicht der ehem. Soldaten in den vordersten Linien, entstanden.
Hierzu konnten die Autoren in 19 Jahren mehr als 500 deutsche und amerikanische Veteranen befragen, welche in diesen Gebieten zum Einsatz kamen. Außerdem konnten sie umfangreiches Aktenmaterial aus Archiven in den Vereinigten Staaten erhalten, durch die es nun möglich ist, minutiös die Ereignisse der letzten Kriegstage am südlichen Rand des Ruhrkessels nachzuvollziehen.
Am 22. März 1945 begannen die Divisionen der 1. US Armee mit ihren Angriffen aus dem Remagener Brückenkopf. Schwerpunkt hierbei war der Abschnitt der bereits stark angeschlagenen 15. Armee entlang der östlichen Front des Remagener Brückenkopfes. In den nächsten Tagen musste die 15. Armee immer mehr Gelände aufgeben, bis dann die amerikanischen Truppen ihren Durchbruch am 25. März vollendeten. Später konnten dann die amerikanischen Kräfte die Heeresgruppe B schließlich im Ruhrgebiet einschließen und den sogenannten Ruhrkessel bilden. In diesem Kessel befanden sich die Reste von 19 deutschen Divisionen, die von Hitler auf Widerstand bis zum letzten Verpflichtet wurden.
Am 1. April schätze man die Stärke dieser Truppe noch auf etwa 430.000 Mann. Unter der Führung des Generalfeldmarschalls Walter Model sollte die Rüstungsschmiede unter allen Umständen gehalten werden. Hier bildete die Sieg mit einer Länge von ca. 130 Km die Südfront des Ruhrkessels. Entlang dieser Linie bezogen die Reste von 10 deutschen Divisionen Stellung.
Der Kampfauftrag für diese bereits auf ein Minimum geschrumpften Verbände lautete: "Halten der Stellungen!" So kam es entlang der Sieg noch zu schweren und verlustreichen Kämpfen zwischen den deutschen und amerikanischen Divisionen. Unter dem fortwährenden alliierten Druck schmolz der Ruhrkessel immer weiter zusammen, bis es den Verbänden der 1. und 9. US-Army am 14. April schließlich gelang den Kessel zu spalten; die letzten Teile ergaben sich am 18. April 1945.
Autor
Ralf Anton Schäfer
Seiten
536
ISBN
978-3849578336
Preis
44,90
Verlag
Tredition
Erschienen
2015
Format
Din A 4, Großformat
Sprache
Deutsch
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Bewertung: 0/5 (0) 👍 1 / 👎 0
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TopNeuFachbuch

Division Dettling – 363. Infanterie-Division

Die Geschichte der 363. Infanterie- und Volksgrenadier-Division
Division Dettling – 363. Infanterie-Division
Die von Helmut Gohlke verfasste Geschichte ist eine unter vielen anderen Divisionsgeschichten, aber sie ist auch etwas Besonderes: sie ist unzertrennbar mit dem Schicksal der Soldaten verbunden, die ihren Anteil am Endkampf im Westen hatten.
Es ist das Buch von den Ehemännern, den Vätern und den Söhnen, die an diesem großen Ringen teilnahmen. Aber es ist auch das Buch derer, die nicht zurückgekommen sind. Die damaligen Kameraden berichten von einem Opfergang, der buchstäblich um „5 Minuten nach 12“ begonnen hat und das hoffnungsvolle Leben unzähliger Menschen auf beiden Seiten zerstörte! Gohlke schildert die Ereignisse während der letzten beiden Kriegsjahre ohne dabei zu kommentieren oder die Ereignisse zu bewerten. Es ist eine Ansammlung von Erinnerungen entstanden, die den Leidensweg einer Schicksalsgemeinschaft in die heutige Zeit überträgt.
Das vorliegende Buch überliefert die Kampfhandlungen, an denen die 363. ID ab Sommer 1944 teilgenommen hatte. Angefangen mit den verlustreichen Kämpfen in der Normandie, die zur Zerschlagung der Division im Kessel von Falaise führten. Nach der Neuaufstellung als Volksgrenadier-Division kam es zum erneuten Einsatz an der Westfront. Bei Opheusen und Tillburg in Holland, wurde die Division gegen das alliierte Unternehmen „Market Garden“ eingesetzt, wobei der Verband schwere Verluste hinnehmen musste. Ende November wurde sie aus der Front herausgelöst, der 15. Armee unterstellt und in den Raum Jülich verlegt, wo sie bis Februar 1945 die Rur-Stellung verteidigte. Nach dem amerikanischen Großangriff bis Köln abgedrängt, konnten die schwachen Reste den Rhein überqueren. Angelangt im Raum Leverkusen-Solingen erfolgte eine frontnahe Auffrischung.
Bereits am 19. März 1945 erhielt die Division den Befehl zum Marsch nach Uckerath, wo der Hanfbach verteidigt werden sollte. Am 25. März trat die 1. US-Armee zum Angriff an, wonach sich die 363. VGD in den Ruhrkessel zurückzog, wo sie am 16. April kapitulierte.
Autor
Helmut Gohlke, Ralf Anton Schäfer
Seiten
292
ISBN
978-3347019300
Preis
34,90
Verlag
Tredition
Erschienen
2020
Format
Din A 4, Großformat
Sprache
Deutsch
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Bewertung: 5/5 (1) 👍 0 / 👎 0
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Offizier, Bürgermeister und Europäer

Vom patriotischen Offizier zum bekennenden Pazifisten!
Offizier, Bürgermeister und Europäer
Kurt Schwerdt diente während des Zweiten Weltkriegs als Offizier der Wehrmacht. Bereits wenige Wochen nach Beginn des Russlandfeldzuges verlor er seine rechte Hand, blieb er als aktiver Offizier im Dienst und wurde als Lehroffizier auf den Truppenübungsplatz Döberitz versetzt. Hier kam es im Mai 1943 zu einem Unglück, wodurch er seine verbliebene linke Hand verlor.
Als im Herbst 1944 die Bildung des Volkssturmes verkündet wurde, meldete er sich freiwillig an die Front und wurde Adjutant in einem Grenadierregiment, mit welchem er an der Ardennenoffensive teilnahm und im April 1945 die Kapitulation im Ruhrkessel erlebte. Noch vor Kriegsende wurden ihm hohe Auszeichnungen verliehen.
Nach dem Krieg arbeitete Kurt Schwerdt als Rechtsanwalt bis er 1954 die Amtsgeschäfte des Bürgermeisters von Biedenkopf übernahm. Als Bürgermeister lenkte er seinen Augenmerk auf die die Verschwisterung und Verbrüderung mit den ehemaligen Feinden jenseits der Grenzen, denn als Soldat hatte er erlebt, wohin falsche Ideale führen können. Fortan setzte er sich mit aller Kraft für ein vereintes Europa ein und vollzog die Wandlung vom patriotischem jungen Offizier zum bekennenden Europäer.
Während seiner 18jährigen Amtszeit als Bürgermeister von Biedenkopf erfolgten Verschwisterungen mit europäischen Städten, darunter die Verschwisterung mit La Charite sur Loire in Frankreich. Für seine Bemühungen, ein gemeinsames Europa zu erschaffen, wurde ihm 1970 das Europakreuz des Verbandes der Europäischen Frontkämpfers, der „Confederation Europeene des Anciens Combatants“ verliehen. Diese hohe und seltene Auszeichnung würdigen die Verdienste um Versöhnung und Freundschaft, mit dem Bestreben, ein geeintes Europa in Frieden und Freiheit zu schaffen. 1985 wurde die Stadt Biedenkopf für ihre hervorragenden Leistungen um die Verbreitung des europäischen Einigungsgedanken mit der Ehrenfahne des Europarates ausgezeichnet. Kurt Schwerdt verstarb im Mai 2007 in seiner Wahlheimat Biedenkopf.
Autor
Kurt Schwerdt, Ralf Anton Schäfer
Seiten
308
ISBN
978-3743967670
Preis
29,90
Verlag
Tredition
Erschienen
2017
Format
17.3 x 2.5 x 23.6 cm
Sprache
Deutsch
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Bewertung: 5/5 (1) 👍 0 / 👎 0
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Panzerregiment 11, Panzerabteilung 65 und Panzerersatz- und Ausbildungsabteilung 11: , die … 1948 (Flechsig – Geschichte/Zeitgeschichte)

Teil 3: Letzte Einsätze in Russland, die Ardennenoffensive
Panzerregiment 11, Panzerabteilung 65 und Panzerersatz- und Ausbildungsabteilung 11: , die … 1948 (Flechsig – Geschichte/Zeitgeschichte)

Das dreibändige Werk über die Geschichte des Panzerregiments 11, der Panzerabteilung 65 und der Panzerersatz- und Ausbildungsabteilung 11 beschreibt den Weg dieser Truppenkörper von der Aufstellung im Oktober 1937 bis zur Auflösung im Mai 1945.

Band 3: Noch einmal und zunächst nur noch aus der 2. Abteilung bestehend, wurde das Panzerregiment 11 nach Auffrischung und Neuausstattung in Bergen, in den Kampf geworfen. Ab Mitte Juli 1944 hatte die Abteilung Einsätze an der Ostpreußenschutzstellung zu bestehen, denen sich Abwehr - kämpfe nördlich von Warschau im Winter 1944/1945, Verteidigungsoperationen in Ungarn und ab März 1945 Rückzugsgefechte bei Wien anschlossen, wo das Panzerregiment 11 die Kapitulation erlebte.

Im Sonderteil I – Zwanzig Monate getrennt – werden die Einsätze der 1. Abteilung des Panzerregiments 11 dargestellt. Die Abteilung war aus Russland kommend, im April 1943 für fast ein Jahr zur Neuausrüstung auf den Panzertyp „Panther“ nach Frankreich verlegt worden. Danach erfolgten ein Einsatz in Galizien und Rückzugskämpfe bis Krakau, bevor die Restteile der 1. Abteilung Anfang Dezember 1944 mit der 2. Abteilung des Panzerregiments 11 wieder vereint wurde.

Im Sonderteil II – Geheimunternehmen Greif – wird der Einsatz der 4. Kompanie/Panzerregiment 11 in der Ardennenoffensive 1944/1945 beschrieben. Unter der Führung des SS-Obersturmbannführers Skorzeny war geplant, eigene Truppen als Amerikaner getarnt und mit Beutefahrzeugen ausgestattet, einzusetzen. Dabei sollten unter anderem Brücken über die Maas genommen werden, um den Angriff eigener Panzerverbände in Richtung Antwerpen sicherzustellen. Das ganze Unternehmen endete in einem Fiasko und die 4. Kompanie wurde bei ihrem Einsatz vor Malmedy am 21. Dezember 1944 vernichtend geschlagen.

Im Sonderteil III – Die Truppe in der Heimat – wird die Geschichte der Panzerersatz- und Ausbildungsabteilung 11 dargestellt. Diese Abteilung war für die Ausbildung und Ergänzung des Personalersatzes des Panzerregiments 11 und anderer Einheiten zuständig. Mehrfach umgegliedert lagen die Aufgaben dieser Truppe in der Heimat im Spannungsfeld zwischen militärischen Erfordernissen und zivilen Hilfsmaßnahmen. Im Sonderteil IV – Kriegsgefangenschaft – Das bittere Ende – schildert Feldwebel Bernhard Backernecker, langjähriger Angehöriger des Panzerregiments 11, von seiner Zeit in russischer Kriegsgefangenschaft bis zu seiner Heimkehr – ein Schicksal, dass viele Angehörige des Panzerregiments 11 teilten.

Autor
Michael Schadewitz
Seiten
416
ISBN
978-3803500298
Preis
39,95
Verlag
Flechsig
Erschienen
2016
Format
24.8 x 3.2 x 30.7 cm
Sprache
Deutsch
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7. März 1945 – Das Wunder von Remagen

Zeitgeschichtlicher Führer zu den Ereignissen, die im März 1945 Kriegsgeschichte machten
7. März 1945 – Das Wunder von Remagen

Ein Wendepunkt der Geschichte – sachlich analysiert und detailliert aufbereitet. „7. März 1945 – Das Wunder von Remagen“ bietet einen fundierten Einblick in die Ereignisse, die zum ersten Rheinübergang der Westalliierten führten.

Am 7. März 1945 gelang den amerikanischen Streitkräften die Einnahme der Ludendorff-Eisenbahnbrücke bei Remagen – ein Ereignis, das als „Wunder von Remagen“ in die Geschichtsbücher einging. Doch hinter diesem Erfolg standen nicht nur strategisches Geschick und militärische Präzision, sondern auch eine Vielzahl von Zufällen, Pannen und Fehleinschätzungen auf deutscher Seite. Wolfgang Gückelhorn beleuchtet die Hintergründe dieses bedeutenden Moments der Weltkriegsgeschichte und hinterfragt die weit verbreiteten Legenden. Was waren die wahren Ursachen für den Verlauf dieses entscheidenden Tages?

Der Autor Wolfgang Gückelhorn bringt fundiertes Fachwissen aus jahrzehntelanger Beschäftigung mit der Militärgeschichte ein. Als Reserveoffizier und Organisator militärhistorischer Exkursionen im Raum Remagen bietet er präzise Recherchen und eine sachliche Aufarbeitung des „Wunders von Remagen“. In „7. März 1945 – Das Wunder von Remagen“ verbindet er 124 historische Dokumente und Skizzen, militärische Analysen und exakte Darstellungen, um die Ereignisse und deren Folgen detailgetreu nachzuzeichnen. Dieses Werk richtet sich an Leser, die an einer faktenbasierten und ungeschönten Darstellung interessiert sind.

Sichern Sie sich jetzt „7. März 1945 – Das Wunder von Remagen“ und erweitern Sie Ihr Wissen über einen der zentralen Wendepunkte des Zweiten Weltkriegs. Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, die Ereignisse von Remagen aus einer neuen Perspektive zu betrachten.

Autor
Wolfgang Gückelhorn
Seiten
108
ISBN
978-3964036728
Preis
12,95
Erschienen
2025
Format
15.24 x 0.69 x 22.86 cm
Sprache
Deutsch
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Ardennenoffensive 1944

Planung und Aufmarsch
Ardennenoffensive 1944

Die Ardennenoffensive, Deckname „Wacht am Rhein", war die letzte deutsche Großoffensive an der Westfront gegen Ende des Zweiten Weltkriegs. In einer letzten Kraftanstrengung der deutschen Wehrmacht sollte unter Ausnutzung aller strategischen Reserven ein Stoßkeil durch die Westfront zwischen Hohem Venn und Nord- Luxemburg getrieben werden. Die Offensive dauerte vom 16. Dezember 1944 bis zum 25. Januar 1945. Operatives Ziel der Operation war die Ausschaltung von Antwerpen als wichtigstem Nachschubhafen der Alliierten, das Abschneiden der alliierten Truppen nördlich der Linie Bastogne – Brüssel - Antwerpen und deren Vernichtung. Strategisch wollte Hitler die Initiative im Westen wieder erlangen und durch einen Sieg die Moral der Truppe und der Bevölkerung stärken. Bei einem Sieg, so hoffte Hitler, würden die westlichen Alliierten gelähmt und einen Separatfrieden akzeptieren. Mit allen Kräften sollte danach die erwartete russische Offensive im Osten zerschlagen werden. Zweimal musste der Angriffstermin verschoben werden, ursprünglicher Start der Offensive sollte der 27. November 1944 sein. Verschoben auf den 10. Dezember, erfolgte der Angriff schließlich am 16. Dezember 1944. Am 10. Dezember 1944 reiste Hitler aus Berlin in das Führerhauptquartier „Adlerhorst“ in der Nähe von Bad Nauheim um die Operation selbst zu leiten. In diesem Buch werden nun erstmals alle Vorbereitungen der Offensive, von der Idee bis zum ersten Entwurf, die Erwägungen der deutschen Angriffsmöglichkeit, die Stellungnahme des Führers zum Entwurf von Generaloberst Jodl, bis zur Aufstellung der Divisionen und deren Aufmärsche detailliert beschrieben. Feindbild und Geheimhaltung, geplante Operationen hinter den amerikanischen Linien, Nachrichtenverbindungen, sowie taktische Vorbereitungen und den Einsatz der deutschen Luftwaffe werden in allen Einzelheiten in diesem Buch wiedergegeben. Eine detaillierte Aufstellung der Gliederung der Heeresgruppe B vom 15.12.1944, dem Vortag der Offensive, vervollständigt diese Ausarbeitung über die Vorbereitungen zur letzten großen Schlacht im Westen.

Autor
Wilhelm Weiss
Seiten
267
ISBN
978-1521358207
Preis
17,00
Erschienen
2017
Format
15.24 x 1.7 x 22.86 cm
Sprache
Deutsch
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Die Rheinwiesenlager Remagen und Sinzig

Fakten zu einem Massenschicksal 1945
Die Rheinwiesenlager Remagen und Sinzig

Tauchen Sie ein in eine tragische Episode der deutschen Geschichte – wo Schicksale, Hunger und Hoffnung auf den Rheinwiesen aufeinandertrafen. Dieses Buch wird Sie fesseln und emotional berühren, während es die Wahrheit hinter den Legenden enthüllt.Genau 80 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg bleiben die Rheinwiesenlager ein kontroverses und emotional aufgeladenes Thema. Was geschah wirklich, als Hunderttausende deutsche Soldaten in den Lagern von Remagen und Sinzig interniert wurden? Wolfgang Gückelhorn und Kurt Kleemann bringen Licht ins Dunkel und räumen mit Mythen auf. Mit akribisch recherchierten Tatsachen, Zeitzeugenaussagen, unveröffentlichtem Archivmaterial und beinahe 200 Bildern dokumentieren sie das Schicksal der Gefangenen – zwischen Hunger, Krankheit und Überlebenswillen. Was ist Wahrheit, was Legende? Finden Sie es heraus und erleben Sie Geschichte wie nie zuvor.Das Buch„Die Rheinwiesenlager Remagen und Sinzig“ besticht durch herausragende historische Präzision und Detailreichtum. Die Autoren Wolfgang Gückelhorn und Kurt Kleemann kombinieren ihre Expertise mit einer beeindruckenden Sammlung unbekannter Dokumente und Zeitzeugenberichte, die eine objektive und ungeschönte Perspektive auf die Ereignisse werfen. Fotos und Archivmaterial lassen die Geschichte lebendig werden und ermöglichen dem Leser, die Ereignisse emotional nachzuvollziehen. Dieses Buch bietet nicht nur wissenschaftliche Tiefe, sondern auch eine bewegende Menschlichkeit, die das Leid und die Hoffnung jener Zeit greifbar macht.Sichern Sie sich jetzt „Die Rheinwiesenlager Remagen und Sinzig“ und entdecken Sie eine der bewegendsten Episoden der Nachkriegsgeschichte. Warten Sie nicht länger – die Wahrheit wartet darauf, enthüllt zu werden!Ihre Gräber mahnen uns – in jedem Krieg gibt es nur Verlierer und Opfer.

Autor
von Wolfgang Gückelhorn
Seiten
120
ISBN
3964035653
Preis
14,99
Verlag
EK-2 Publishing
Erschienen
8. Mai 2025
Format
120 Seiten
Sprache
Deutsch
Abmessungen
20.96 x 0.76 x 27.94 cm
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Tagebuch einer Kriegsgefangenschaft: 418 Tage im Gewahrsam der US-Army 1945-1946. Brilon – Remagen – Bolbec – „Camp Philip Morris“ – Flughafen Giebelstadt – Rhein-Main-Flughafen – Babenhausen

Tagebuch einer Kriegsgefangenschaft: 418 Tage im Gewahrsam der US-Army 1945-1946. Brilon – Remagen – Bolbec – „Camp Philip Morris“ – Flughafen Giebelstadt – Rhein-Main-Flughafen – Babenhausen

Heinz Bruno Heidt, Jahrgang 1925, erlebte das Ende des Zweiten Weltkrieges als junger Soldat der 116. Panzerdivision ("Windhund-Division") im berüchtigten Ruhrkessel. Am 14. April 1945 kapitulierten die dort eingeschlossenen deutschen Verbände der Heeresgruppe B unter Generalfeldmarschall Walter Model. 325.000 Mann gingen in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Für Heinz Heidt begann damit eine 418 Tage lange leidvolle Odyssee durch mehrere Lager der US-Army. Er überlebte Hunger, Leid, Schikanen und Zwangsarbeit - und hielt alles Tag für Tag in zwei kleinen Taschenkalendern fest, die er durch die gesamte Gefangenschaft hindurch retten konnte und heute noch besitzt. Heidts Tagebuchaufzeichnungen sind derart interessant und fesselnd, daß ihn bereits mehrere in- und ausländische TV- und Rundfunksender als Zeitzeugen interviewten. Dieses Tagebuch schließt nahtlos an das ebenfalls im Germania-Verlag erschienene Kriegstagebuch "Fahneneid und Menschlichkeit" (ISBN 3-934871-04-6) an.

Autor
von Heinz B Heidt
Seiten
252
ISBN
3934871038
Preis
27,80
Verlag
Germania Verlag
Erschienen
1. Januar 2004
Format
252 Seiten
Sprache
Deutsch
Abmessungen
14.81 x 1.47 x 21.01 cm
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Bis das Auge bricht

Als MG-Schütze im Feuersturm der Ostfront 1943-45
Bis das Auge bricht

Der Großvater erzählt dem Enkel vom 2. Weltkrieg - so wie er ihn erlebt hat - ohne Umschweife und verklärten Pathos.Was den Leser erwartet:"Meine Feuertaufe war das einschneidendste Ereignis meines Lebens. Nichts war mehr wie zuvor. Meine jugendliche Unbekümmertheit war unter dem Eindruck der unmittelbaren Todesangst und des orchestrierten Massensterbens mit einem Mal verflogen.""Er lebte dann noch den ganzen Tag und verstarb schließlich in der darauffolgenden Nacht. Während dieser Zeit rief er immerzu um Hilfe. Kurz vor dem Tod glaubte er, seine Mutter zu sehen und beruhigte sich etwas. Ich legte noch einmal meine Hand auf seine Schulter, um ihn nicht alleine sterben zu lassen. Mit starr geöffneten Augen und beide Hände auf die Gedärme gedrückt verließ er schließlich unsere Welt.""Tief geschockt und herzstarr vor Trauer, schlugen wir uns weiter durch. Ich hatte genug von allem. Genug vom Töten. Genug vom Sterben. In den Augen des Elsässers sah ich die Frage, die auch ich mir stellte. Wann würde dieser schreckliche Krieg ein Ende haben, die Kriegstrommeln verstummen und die Waffenschmieden erlöschen? Wann würden wir uns endlich dem Leben zuwenden können und nicht dem Kriechen, Erschlagen und Zerstören?"SynopsisDie Fehler der Herrschenden werden stets von den einfachen Leuten mit Blut bezahlt. Das war schon zu allen Zeiten so. Nicht anders erging es einem steirischen Bergbauernsohn, der, in der Blüte seiner Jugend stehend, in den Fleischwolf der Ostfront geschmissen wurde. Das in einer Phase, wo der Zweite Weltkrieg für das Dritte Reich so gut wie verloren war.Im Greisenalter erinnert sich der Bergbauernsohn an jene dunklen Stunden zurück, die ihn Zeit seines Lebens verfolgt haben. Ob am Maschinengewehr im erbarmungslosen Ringen gegen einen übermächtigen Feind oder Mann gegen Mann, in einem auf die niedrigsten Instinkte menschlichen Daseins reduzierten Überlebenskampf. Er erinnert sich auch an die felsenfeste Kameradschaft in seiner Gebirgsjägertruppe, Gesten der Menschlichkeit und wahnwitzige Zerstörungswut in einer Zeit, als die Welt aus den Fugen geraten war.Der schonungslose, ehrliche und berührende Tatsachenbericht eines einfachen Frontsoldaten soll als Mahnung gelten, jederzeit für den Frieden einzustehen und den Krieg zu verachten. So lange, bis das Auge bricht…Über den AutorDr. Andreas Hartinger hat sich schon in jungen Jahren mit Zeitgeschichte auseinandergesetzt und bei beruflichen Reisen in verschiedene Krisengebiete der Welt seine eigenen Erfahrungen mit dem Krieg als unselige Geisel der Menschheit gemacht. Die vorliegende Biografie wurde vom Autor zusammen mit seinem Großvater Hans Kahr in mühevoller Kleinarbeit und unzähligen aufwühlenden Gesprächen niedergeschrieben. Was als Familienprojekt begann, hat sich in kurzer Zeit zu einem internationalen Bestseller entwickelt.

Autor
von Andreas Hartinger
Seiten
187
ISBN
1798900823
Preis
14,99
Verlag
Independently published
Erschienen
13. März 2019
Format
187 Seiten
Sprache
Deutsch
Abmessungen
15.24 x 1.19 x 22.86 cm
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Ein Grenadier entscheidet eine Schlacht

Die Erinnerungen von Günter Halm, dem jüngsten Ritterkreuzträger des Afrikakorps
Ein Grenadier entscheidet eine Schlacht

In der Kriegsgeschichte wurde oft der Ausgang einer Schlacht oder gar eines Krieges durch die Tat oder die Tapferkeit eines Einzelnen entschieden, meist war es die Entscheidung eines Generals oder eines hohen Offiziers, selten aber die eines einfachen Soldaten. Der deutsche Afrikafeldzug im Zweiten Weltkrieg war ein ständiges Improvisieren. Neben Erwin Rommel, dem deutschen Oberbefehlshaber auf diesem Kriegsschauplatz, gab es mehrfach herausragende Einzelpersonen, die dem Verlauf der Kämpfe eine plötzliche Wendung gaben. Am 22. Juli 1942 war es ein einfacher Grenadier, der den Verlauf eines wichtigen Gefechtes in der Ersten Schlacht von El Alamein entscheidend beeinflußte. Als Richtschütze stand er an jenem Tag an einem allein in der Wüste eingegrabenen Pak-Geschütz, als genau an dieser Stelle eine britische Panzerbrigade mit zusammen 120 Panzern durchbrechen wollte. Günter Halm nahm den Kampf an, die Entscheidung von Sekunden veränderte von da ab sein ganzes späteres Leben. In diesem Buch blickt er zurück. Halm erzählt von seinem Weg nach Afrika, den Kämpfen in der Wüste, dem Tag von El Alamein, seiner glücklichen Heimkehr und der anschließenden Ausbildung zum Offizier, seinem Einsatz an der Invasionsfront des Jahres 1944, seiner Zeit in amerikanischer Gefangenschaft und vom zivilen Neuanfang. Günter Halm erzählt dabei von einem Leben über drei unterschiedliche Zeitepochen.

Autor
von Ingo Möbius
Seiten
387
ISBN
3000381074
Preis
29,90
Verlag
Möbius, Ingo
Erschienen
12. April 2019
Format
387 Seiten
Sprache
Deutsch
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Mit fünfzehn Jahren an die Front: Als kriegsfreiwilliger Jäger quer durch Frankreich, die Karpaten und Italien 1914- 1918

Mit fünfzehn Jahren an die Front: Als kriegsfreiwilliger Jäger quer durch Frankreich, die Karpaten und Italien 1914- 1918

Im Sommer 1914 gingen in Europa die Lichter aus. Es begann ein Krieg, den man später den Ersten Weltkrieg nannte. Im größten Teil Europas griff man begeistert zu den Waffen, in der Meinung, der Kampf würde schnell siegreich ein Ende finden. Auch im Deutschen Kaiserreich meldeten sich unzählige junge Kriegsfreiwillige. Einer von diesen jungen Kriegsfreiwilligen war Richard Arndt. Zum Zeitpunkt des Kriegsausbruchs gerade 15 Jahre alt geworden, war er im Sommer 1914 auf deutscher Seite vielleicht der jüngste Kriegsfreiwillige überhaupt, der bei der Truppe angenommen und ins Feld geschickt wurde. Nach kurzer Ausbildung wurde er dem ReserveJägerbataillon 5 zugeteilt. Arndt erlebte im Herbst 1914 an der Westfront den Beginn des Stellungskrieges. Nachdem er im Juni 1915 schwer verwundet worden war, meldete er sich zu Beginn des Jahres 1916 erneut freiwillig an die Front. Er erlebte mit seinem Bataillon die Schlacht bei Verdun, ab Sommer 1916 den Hochgebirgskrieg in den Karpaten und im Herbst 1917 die deutsch-österreichische Offensive gegen Italien. Im Frühjahr 1918 an die Westfront zurückgekehrt, durchstand er die schweren Abwehrkämpfe bis zum Waffenstillstand. Als Arndt nach vier Jahren Krieg, ausgezeichnet mit beiden Klassen des Eisernen Kreuzes und der österreichischen Tapferkeitsmedaille, nach Hause zurückkehrte, war er 19 Jahre alt. In den Schlachten des Weltkrieges war jede Kriegsbegeisterung erloschen. Das Reserve-Jägerbataillon 5 war auf eine Handvoll Soldaten zusammengeschrumpft. In diesem Buch blickt der junge Kriegsfreiwillige auf seine Erlebnisse zurück.

Autor
von Ingo Möbius
Seiten
305
ISBN
300054030X
Preis
24,90
Verlag
Möbius, Ingo
Erschienen
12. Mai 2021
Format
305 Seiten
Sprache
Deutsch
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Mit Pak und Hetzer

Anekdoten des Panzerjägers Heinz Kühn aus Krieg und Gefangenschaft
Mit Pak und Hetzer

Heinz Kühn plante nach seinem Schulabschluß eine Laufbahn als Gemeindebeamter, zuvor mußte er jedoch noch seine Allgemeine Wehrdienstpflicht ableisten. Als er im Herbst 1938 in die Wehrmacht eintrat, begannen sich die Wolken am politischen Himmel Europas zu verfinstern. Über sein eigenes Schicksal konnte Kühn nicht mehr verfügen, er geriet in den Strudel der Ereignisse. Im Polenfeldzug erlebte er seinen ersten Kriegseinsatz. Als einfacher Panzerjäger und Richtschütze erwarb er sich das EK II. Nach seiner Beförderung zum Gefreiten wurde er schnell für die Laufbahn eines Reserveoffiziers bestimmt. Den Beginn des Krieges gegen die Sowjetunion erlebte Kühn bereits als Leutnant und Zugführer. Es folgten die Vormarsch- und Winterkämpfe 1941/42. Nach dem Verlust aller Geschütze im Infanterieeinsatz mit dem EK I ausgezeichnet, kam es ab Sommer 1942 zur Neuaufstellung seiner Division in Frankreich. Zum Oberleutnant befördert, erlebte Kühn ab Januar 1943 ununterbrochen bis Kriegsende den Einsatz an der Ostfront. Ab Herbst 1943 war er Kompanieführer, erst noch ausgerüstet mit Panzerabwehrgeschützen im motorisierten Zug, später mit dem Panzerjäger "Marder III" und schließlich mit dem Jagdpanzer "Hetzer". In dieser Position erlebte er die Abwehr- und Rückzugskämpfe in der Ukraine, im Baltikum und die Materialschlachten im Kurland-Kessel. Bei Kriegsende Hauptmann und ausgezeichnet mit dem Deutschen Kreuz in Gold, geriet Kühn für 3 1/2 Jahre in sowjetische Gefangenschaft. In diesem Buch erinnert sich Kühn an die prägendsten Erlebnisse aus dieser Zeit. Es sind die Anekdoten eines Panzerjägers aus Krieg und Gefangenschaft.

Autor
von Ingo Möbius
Seiten
308
ISBN
3000518568
Preis
25,90
Verlag
Möbius, Ingo
Erschienen
28. Dezember 2019
Sprache
Deutsch
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Standgerichte im Zweiten Weltkrieg: – Daten – Bilder – Protokolle

Illustrierte Bibliographie der Geschehnisse vor und nach dem Fall der Brücke von Remagen am 7. März 1945 Berichte
Standgerichte im Zweiten Weltkrieg: – Daten – Bilder – Protokolle

Die Publikation umfasst 137 schwarz-weiß Abbildungen und ist im Format 24 x 17 cm erschienen. Am 7. März 2015 jährt sich der Fall der Brücke bei Remagen zum 70. Mal, als amerikanische Truppen die Rheinbrücke im Handstreich erobern. Hitler vermutet Sabotage bei der infolge Sprengung nicht eingestürzten Brücke und befiehlt, dass die vor Ort verantwortlichen Offiziere gefunden werden, um sie vor ein Standgericht zu stellen. Weil Hitler der Wehrmachtsjustiz nicht mehr vertraut, beauftragt er mit diesem Standgericht einen nationalsozialistisch eingestellten Generalmajor, welcher an der Oderfront eine Infanterie-Division kommandiert. Am 9. März 1945 stattet Hitler ihn in seinem Berliner Bunker mit entsprechenden rechtlichen Vollmachten als Standgerichtsvorsitzenden aus, befördert ihn zum Generalleutnant und verleiht ihm das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Das in Rimbach und Oberirsen im Kreis Altenkirchen ab dem 11. März 1945 tagende ,Fliegende Standgericht West", dem auch zwei Beisitzer angehören, verurteilt fünf Offiziere zum Tod durch Erschießen. Vier Urteile werden unmittelbar vollstreckt. lm April 1945, nunmehr als "Standgericht des Führers" benannt, beteiligt es sich an mehreren Standgerichtsverfahren im Harz, in Niederösterreich und im süddeutschen Raum. Damit nimmt auch noch in den letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs eine Vielzahl von Standgerichtsverfahren über alle soldatischen Hierarchien hinweg ihren Lauf. Ob die Standgerichtsurteile (alle, teilweise, überwiegend usw.) Unrechtsurteile gewesen sind, mag der Leser dann im Buch erfahren. Welche korrupten Ereignisse bei der VITA des Standgerichtsvorsitzenden eine gar wichtige Rolle gespielt haben, hat der Autor nicht verschwiegen. Die reichhaltig mit Fotos, Karten, Funksprüchen und Protokollen veranschaulichte Dokumentation befasst sich darüber hinaus mit weiteren Standgerichtsverfahren.

Autor
Heinz-Werner Sondermann
Seiten
250
ISBN
3869331291
Preis
49,90
Verlag
Helios
Erschienen
1. Juni 2015
Sprache
Deutsch
Abmessungen
17.2 x 2.5 x 24.1 cm
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Die Kursker Schlacht

Das Ende der westlichen Legenden
Die Kursker Schlacht

Während sich in den letzten Jahrzehnten die westliche Forschung oft daran abarbeitete, frühere sowjetische und neuere russische Darstellungen zur Kursker Schlacht zu „Legenden“ und „Mythen“ zu erklären, hat sie selbst zwei sehr komplexe Legenden konstruiert und zum Zentrum ihrer Darstellungen ausgebaut. Dabei handelt es sich nach Dr. Schönbachs Ansicht einerseits um die Hitler-Legende und andererseits um den Siegfried-Mythos . Die Hitler-Legende beruht nach Schönbachs Darstellung ursprünglich auf den Nachkriegsschriften deutscher Generäle des Zweiten Weltkrieges. Diese weisen Hitler eine zentrale Rolle bei der Niederlage der Wehrmacht in der Kursker Schlacht zu. Dabei werden insgesamt in z.T. widersprüchlichen Darstellungen drei Hauptargumente aufgebaut und beständig wiederholt: Erstens, sei der Plan mangelhaft und von Hitler gewesen; Zweitens, Hitler habe dann zulange gewartet und viel zu spät den Angriff befohlen; Drittens, habe Hitler die Schlacht zu früh abgebrochen und damit entweder den möglichen Sieg verschenkt oder wenigstens die daraus hervorgehende katastrophale Lage verursacht. Diese Positionen werden mindestens zum Teil durch die Mehrheit der westlichen Forschung weitgehend übernommen. Schönbach legt aus den Wehrmachtsakten eine große Zahl von Dokumenten vor, die zeigen, dass Hitler selbst weder bei der Ideenfindung noch bei der Planung und auch nicht im Zusammenhang mit der Durchführung des Unternehmens „Zitadelle“ eine exponierte Rolle gespielt hat. Hitler persönlich war bezüglich einer neuen Offensive im Osten eher unsicher und letztlich kein Befürworter einer deutschen Offensive im Kursker Bogen. Stattdessen zeigen die besagten Dokumente, dass eine Gruppe von Generalfeldmarschällen und Generälen die treibende Kraft hinter dem Unternehmen „Zitadelle“ waren und Hitler weitgehend zur Vorbereitung und Durchführung eines deutschen Angriffs gedrängt hatten. Auch andere Probleme bei der Vorbereitung des Unternehmens „Zitadelle“ - wie z.B. die ständige Verschiebung des Angriffstermins - hatten nicht vordergründig etwas mit Hitler zu tun. Das Bild vom übermächtigen Diktator, der alles allein durchdenkt, plant, entscheidet und dabei überall zur gleichen Zeit als zentraler Akteur in Erscheinung tritt, geht nicht aus den Wehrmachtsakten hervor und entpuppt sich als Legende. Der Siegfried-Mythos ist nach Dr. Schönbachs Analyse der Kern fast aller westlichen Darstellungen der deutschen Wehrmacht in der Kursker Schlacht. Der Begriff wurde von Dr. Schönbach nach einer Figur der nordischen Sagenwelt benannt – nach Siegfried dem Drachentöter. Siegfried war ein unbesiegbarer und unverwundbarer Kämpfer. Die Unbesiegbarkeit einerseits und die Unverwundbarkeit andererseits sind die zwei unverzichtbaren Seiten Siegfrieds – also auch die beiden unverzichtbaren Seiten des Siegfried-Mythos . Diese beiden Seiten des Siegfried-Mythos manifestieren sich in der westlichen Historiographie zur deutschen Wehrmacht und zur Kursker Schlacht im Besonderen durch einerseits die Behauptung von exorbitant hohen Abschussquoten an feindlichen Panzern, welche die Panzertruppen der Wehrmacht in der Kursker Schlacht angeblich erzielt hätten (Unbesiegbarkeit) . Andererseits erfolgt die Manifestierung dieses Siegfried-Mythos durch die Behauptung, dass die Panzereinheiten der Wehrmacht in den Kämpfen mit der Roten Armee so gut wie keine Verluste erlitten hätten (Unverwundbarkeit) . Dabei wird von s.g. „Totalverlusten“ gesprochen. Damit wollen die westlichen Historiker sagen, dass die durch die Rote Armee abgeschossenen deutschen Panzer gar keine richtigen Verluste waren, sondern nur vorübergehend in Reparatur gingen und folglich wieder auf das Schlachtfeld zurückkehrten. „Totalverluste“, also Panzer, die wirklich endgültig verloren gegangen waren, habe es nur in wenigen Fällen gegeben. Hierbei beruft man sich vor allem auf die Statistiken zur „Panzerlage“ aus den Akten des Generalinspekteurs der Panzertruppen, die vorgeblich exakt die deutschen Verluste dokumentieren. Die Forschung Dr. Schönbachs zeigt anhand von Wehrmachtsdokumenten, dass sowohl die exorbitant hohen Abschussquoten der Wehrmacht als auch ihre angeblich ungeheuer geringen Verluste lediglich ein unhistorischer Mythos sind. Bei den Abschussquoten zeigt Schönbach anhand der Kriegstagebücher der 9. Armee und der 4. Panzerarmee, dass die Armeestäbe die Meldungen der Divisionen über angebliche Abschlüsse mehrmals nach unten korrigierten und wesentlich geringe Zahlen dokumentieren, als die meldenden Divisionen - vor allem als die SS-Divisionen. Hinsichtlich der angeblich geringen Verluste bzw. „Totalverluste“ zeigt Dr. Schönbach anhand unzähliger Wehrmachtsdokumente, dass durch das pausenlose Angreifen der Roten Armee die Panzerausfälle derart extrem anstiegen, dass die Panzerwerkstattkompanien gar nicht hinterher kamen, die Flut ausgefallener Panzer wirklich zu reparieren. Es entstand ein „Reparaturstau“, in den sich insgesamt mehrere hundert Panzer einreihten. Vermerke in den Akten, dass die ausgefallenen Panzer nur vorübergehend in der Werkstatt stünden, waren nichts als Euphemismen für „Totalausfälle“. Die meisten dieser Panzer kehrten in Wirklichkeit nicht wieder auf das Kursker Schlachtfeld zurück. Betrachtet man die Gefechtsabläufe im Zusammenhang mit den logistischen Mechanismen der rückwärtigen Dienste der Panzerdivisionen, so ergibt sich daraus, dass die deutschen Panzer-Verluste in Wirklichkeit viel höher waren. Hierbei wird überhaupt erstmalig das Thema der Panzer-Instandsetzung im Zusammenhang mit der Kursker Schlacht vertiefend dargestellt. Zudem weist Dr. Schönbach anhand zahlloser Wehrmachtsdokumente nach, dass viele Divisionen intern viel größere Ausfälle und Verluste dokumentierten, als an übergeordnete Stellen gemeldet wurden. Teilweise waren hier die Realausfälle an Panzern dreimal so hoch als sie an übergeordnete Stellen gemeldet wurden. Als die Schlacht im Zuge der sowjetischen Gegenoffensive ab dem 12. Juli 1943 außer Kontrolle geriet, begannen nahezu alle Kommandobehörden damit, die Dokumentation der realen Kriegslage zu verfälschen. Dadurch redete man sich die verzweifelte Kriegslage schön, vertuschte in der Generalität das eigene Versagen, verschleierte die realen Verluste und beruhigte in letzter Instanz die Nerven des „Führers“. Die bewusste Verfälschung der realen Kriegslage vonseiten der Kommandobehörden zieht sich letztlich durch die Wehrmachtsdokumente bis hin zu Gefechtsberichten und Kriegstagebüchern der Armeen. Die Manipulation der Verlustzahlen und Abschussquoten vonseiten der deutschen Militärs und damit die Verfälschung der Dokumentation der realen Kriegslage war der NS-Führung sogar bekannt und wurde bereits während des Krieges in der politischen Führung des „Dritten Reiches“ offen diskutiert. Dr. Schönbach deckt die Manipulation der Kommandobehörden als erster Historiker auf und gibt der Diskussion um die Kursker Schlacht völlig neue Impulse.

Autor
von Karsten Heinz Schönbach
Seiten
360
ISBN
3911094000
Preis
39,50
Verlag
Lander & Børg bei Semper Vobiscum UG
Erschienen
2. Januar 2024
Sprache
Deutsch
Abmessungen
1.8 x 14.8 x 21 cm
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Utah Beach: Der Kilometer Null (D-Day-Serie)

Utah Beach: Der Kilometer Null (D-Day-Serie)

Gebundene Ausgabe des H.E.K Creativ Verlags mit zahlreichen Fotos, teilweise in Farbe. Tauchen Sie ein in die intensiven Momente des D-Day mit "Utah Beach" von Helmut K. von Keusgen. Dieses detaillierte und sorgfältig recherchierte Buch bietet eine umfassende Untersuchung der Ereignisse an diesem strategischen Landungsort der Alliierten in der Normandie während des Zweiten Weltkriegs. Von Keusgen, ein respektierter Militärhistoriker, präsentiert einen packenden Bericht über die Aktionen und Strategien, die am Utah Beach stattgefunden haben. Mit Zugang zu umfangreichen Archiven, persönlichen Berichten und detaillierten Analysen liefert "Utah Beach" eine faszinierende Perspektive auf eine der wichtigsten Operationen des Krieges. Für Geschichtsinteressierte, Militärstrategen und alle, die sich für den Zweiten Weltkrieg interessieren, ist "Utah Beach" ein unverzichtbares Werk. Entdecken Sie die spannende Geschichte, die sich hinter diesem entscheidenden Tag verbirgt. Das Werk profitiert von jahrzehntelanger, gründlicher Recherche. Von Keusgen wertete zahlreiche Unterlagen und Pläne aus, sprach mit Veteranen beider Seiten und erstellte auf dieser Grundlage eine umfangreiche Gesamtdarstellung der Kampfhandlungen und der militärischen Operation im Utha-Abschnitt an der Küste der Normandie. Dieses Werk ist Teil von von Keusgens Lebenswerk – seiner D-Day-Serie.

Autor
von Helmut K von Keusgen
Seiten
244
ISBN
3932922328
Preis
35
Verlag
HEK Creativ
Erschienen
23. März 2020
Sprache
Deutsch
Abmessungen
18.9 x 2.1 x 25.3 cm
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Omaha Beach: Die Tragödie des 6. Juni 1944

Die ganze Wahrheit über den blutigsten Strandabschnitt
Omaha Beach: Die Tragödie des 6. Juni 1944

Omaha Beach – ein militärisches DesasterNormandie, 6. Juni 1944: D-Day! Die Alliierten wagen den Sturm auf die "Festung Europa". Die Landung in der Normandie gilt als eine der größten Militäroperationen der Menschheitsgeschichte. Untrennbar mit ihr verknüpft sind menschliche Tragödien, militärische Fehlschläge, schier unglaubliche Einzelschicksale und abenteuerliche Geheimnisse …Der renommierte D-Day-Experte und Historiker Helmut Konrad Freiherr von Keusgen, bekannt aus einschlägigen Print-, Radio- und TV-Dokumentationen zum D-Day, ist weltweit geschätzt für seine in ihrer Art einzigartigen Aufarbeitung der historisch so bedeutsamen großen Invasion in der Normandie.Mit dem vorliegenden Buch "Omaha Beach - Die Tragödie des 6. Juni 1944" liefert der Autor eine detaillierte Gesamtdarstellung des militärischen Desasters ab, das sich an diesem Strandabschnitt zutrug, als tausende US-Soldaten direkt in das Abwehrfeuer der deutschen Verteidiger hineinrannten.Profitieren Sie von der jahrzehntelangen, gründlichen Recherche des Autors. Von Keusgen hat unzählige Unterlagen und Pläne ausgewertet und mit zahllosen Veteranen beider Seiten gesprochen. Auf dieser Grundlage erarbeitete er die vermutlich umfangreichste Gesamtdarstellung über die komplexen Kampfhandlungen und das militärische Desaster im US-Landeabschnitt Omaha an der Küste der Normandie.Der Autor ergänzt seine Darstellungen des für beide Seiten grauenhaften Kampfes durch zahllose Berichte amerikanischer, deutscher und französischer Zeitzeugen. Ihre schonungslosen Erzählungen werden Sie direkt in die Ereignisse hineinsaugen und nicht mehr loslassen.In seinem Buch malt von Keusgen in unverhohlener Offenheit ein äußerst realistisches und höchst eindrucksvolles Bild des Krieges direkt vor Ihren Augen – ein grausames, blutiges Bild menschlicher Tragödien und Verzweiflung. Die ausführlichen Beschreibungen der verworrenen Kampfhandlungen um den berühmt-berüchtigten Omaha Beach sind einmalig in der deutschen Militärliteratur. Auf dem schmalen Strandstreifen vor der Calvados-Küste ereignete sich am ersten Invasionstag ein beispielloses Gemetzel …Gerade die Zeitzeugenberichte aus erster Hand lassen Sie hautnah eintauchen in die geschichtsträchtigen Ereignisse während der Landung.Was Sie von diesem Buch erwarten dürfen:Hunderte Originalfotos und Abbildungen lassen den Kampf um Omaha Beach vor Ihren Augen lebendig werdenDie gebundene Ausgabe bietet zahlreiche Farbbilder; das Taschenbuch ist umweltschonend in schwarz-weiß gedruckt.Zahlreiche deutsche, französische und US-amerikanische Zeitzeugenberichte bereichern die Darstellungen des AutorsFreuen Sie sich auf eine minutiöse Nacherzählung der KampfhandlungenDetaillierte, vom Autor erstellte Karten verdeutlichen Ihnen die militärische Situation während der Schlacht um Omaha BeachVon Keusgens Lebenswerk – seine D-Day-Serie – ist seit Jahren vergriffen, weshalb der Autor zusammen mit dem Verlag EK-2 Publishing diese nun Buch für Buch neu auflegt – erstmals auch als E-Book und Taschenbuch. "Omaha Beach - Die Tragödie des 6. Juni 1944" und der dazugehörige Bildband "Bloody Omaha" machen den Anfang.Sichern Sie sich jetzt dieses einzigartige Werk über die brutalen Kämpfe am "Omaha Beach"!

Autor
von Helmut K von Keusgen
Seiten
228
ISBN
3964032875
Preis
35
Verlag
EK-2 Publishing
Erschienen
23. Juni 2023
Format
228 Seiten
Sprache
Deutsch
Abmessungen
14.81 x 1.32 x 21.01 cm
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Ritterkreuzträger im Mannschaftsstand 1941-1945:

Fotos und Tatberichte der hoch ausgezeichneten Soldaten
Ritterkreuzträger im Mannschaftsstand 1941-1945:

Vom Schützen, Grenadier, Pionier, usw. bis hin zum Stabsgefreiten wurden in den Kriegsjahren 1941 - 1945 vom Oberbefehlshaber der Wehrmacht nach einheitlichen Kriterien an 252 Soldaten im Mannschaftsstand aller Wehrmachtsteile das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen. Sie kämpften an allen Fronten im Westen und Osten und von Finnland bis Afrika. Vereinzelt waren es Einzelkämpfer, vielfach waren es Gruppenführer, die während krisenhafter Frontsituationen aus eigenem Entschluss heraus Kampfleistungen vollbrachten, die ihrer Truppenführung im wesentlichen eine verbesserte Ausgangsposition nachhaltiger Kämpfe ermöglichten, die operative und mitunter strategische Bedeutung hatten. Manchen Kameraden konnten sie mit ihrer tapferen und vielfältig geprägten Waffentat das Leben retten. Dem Leser wird Gelegenheit gegeben, sich ein Persönlichkeitsbild von den Fronteinsätzen der hoch ausgezeichneten Soldaten, ihren vollbrachten Leistungen und Opfermut zu machen, wobei die erworbenen Auszeichnungen der Eisernen Kreuze II. und I. Klasse und der Tatbericht, welcher für die Verleihung des Ritterkreuzes ausschlaggebend war, als roter Faden in die jeweilige Biographie eingebunden sind. Über 700 Fotos, teils noch nie zuvor veröffentlicht und überwiegend in hervorragender Qualität, illustrieren die Dokumentation. Das Buch vermittelt dem Leser zudem einen Einblick in die Geschehnisse örtlicher kriegerischer Auseinandersetzungen jener Zeit.

Autor
Heinz-Werner Sondermann, Jürgen Huss
Seiten
508
ISBN
3866190425
Preis
49,90
Verlag
VDM Heinz Nickel
Erschienen
18. November 2009
Format
508 Seiten
Sprache
Deutsch
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Das Finale im Erzgebirge 1945:

Die letzten Kämpfe des 2. Weltkriegs im Erzgebirge, das Kriegsende in Chemnitz und Umgebung und die Kapitulation der Wehrmacht im deutsch-tschechischen Grenzgebiet
Das Finale im Erzgebirge 1945:

Mit Band 18 endet der Teil der Buchreihe „Das Kriegsende in Mittedeutsch-land 1945“, welcher sich mit der Darstellung der Besetzung der südlichen Teile Mitteldeutschlands durch die amerikanischen Streitkräfte im April/Mai 1945 beschäftigt. Nach dem Erreichen der Zwickauer Mulde endete im April 1945 der Vor-stoß des VIII. und XII. US Corps der 3rd US Army zur alliierten Haltelinie, doch noch war der Krieg nicht zu Ende. Erst mit dem Ende der Berliner Operation begann die Rote Armee am 5. Mai 1945 mit dem Aufschließen zur vereinbarten Haltelinie. Bis dahin gingen die Kampfhandlungen zwischen der US-Armee und der Wehrmacht entlang der Haltelinie von Chemnitz bis ins deutsch-tschechische Grenzgebiet weiter. Erst die massenhafte Kapitulation der Wehrmacht, welche nach der Wiederaufnahme der sowjetischen Offensive versuchte, sich der sowjetischen Kriegsgefangenschaft zu entziehen, beendete das sinnlose Sterben im Erzgebirge und Böhmerwald. Ergänzend gibt der Band einen Überblick über die Operationen der Roten Armee im Erzgebirgsraum, über die Ereignisse im Zusammenhang mit dem Prager Aufstand und die Kapitulation der Wehrmacht an allen Fronten.

Autor
von Jürgen Moeller
Seiten
352
ISBN
3959664753
Preis
39,95
Verlag
Verlag Rockstuhl
Erschienen
1. November 2025
Format
352 Seiten
Sprache
Deutsch
Abmessungen
15 x 2.4 x 21.3 cm
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Ralf Anton Schäfer
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