Ausstellung im Kreisarchiv Altenkirchen

Am 21. März 2015 war es endlich so weit!

Nach monatelangen Vorbereitungen und etwas stressigen Tagen in der Endphase, wurde am 21. März endlich unsere Ausstellung zum 70. Jahrestag des Kriegsendes im Kreis Altenkirchen eröffnet.

Gleich am ersten Tag kamen mehr als 100 interessierte Besucher in das Kreisarchiv in der Hochstraße 13 in Altenkirchen, um die Ausstellung zu sehen. Darunter waren Gäste, die sich als Zeitzeugen bestens an die Ereignisse der Schreckenstage aus März und April 1945 erinnern konnten, sie kamen zum Teil extra aus Kassel, Heidelberg und sogar Braunschweig angereist. Auch zwei Schulklassen mit jungen Leuten kamen in der letzten Woche die Ausstellung besuchen, die auch reges Interesse für die Geschichte der Region gezeigt haben. Frau John, Rektorin der Realschule plus in Altenkirchen, drückte besonders ihren Dank für das Engagement aus.

Wir waren wirklich erfreut über die durchweg positive Resonanz, denn gerade wegen der sehr begrenzten Ausstellungsfläche war es eine große Herausforderung, möglichst viele Informationen über die letzten Kriegstage im Kreis Altenkirchen zu vermitteln. So erwarten den Besucher zunächst einmal einen Film und eine Animation, die einleitend auf großen Leinwänden gezeigt werden und einen allgemeinen Überblick über die Geschehnisse am südlichen Rand des Ruhrkessels geben sollen. Hierzu wurden von uns verschiedene Bild, Ton und Videodokumente aus den letzten Kriegstagen zusammen geschnitten und durch eigene Anmerkungen ergänzt. Besonders der Film hatte es den Besuchern angetan; “in die Zeit zurückversetzt” waren Kommentare, die man zu hören bekam. Nach dieser visuellen Einführung geht es dann, begleitet von Karten und Dokumenten, weiter in den eigentlichen Ausstellungsbereich, wo wir versucht haben möglichst viele Exponate amerikanischer und deutscher Herkunft gegenüber zustellen.

Außerdem war uns besonders wichtig die Rolle des deutschen Volkssturms in der Endphase des Krieges zu verdeutlichen, um noch einmal explizit den Blick des Besuchers auf das verbrecherische Vorgehen Nazi-Deutschlands gegenüber seines eigenen Volks zu richten. Zu jedem dieser Exponate gibt es eine Geschichte zu erzählen, die die historischen Vorgänge auf interessante Weise begreifbar machen.

Für uns war der erste Ausstellungstag ein voller Erfolg!

Austellung

Wir freuten uns alte Bekannte wieder zusehen, viele erstmals persönlich zu begrüßen und ganz neue, geschichtsinteressierte Menschen kennen gelernt zu haben.

Ganz besonders danken wir dem Kreisarchivar Jacek Swiderski für seinen unermüdlichen Eifer und so manchen professionellen Rat.
Ohne Ihn wäre die Ausstellung sicher nicht so wie sie nun ist!

Außerdem danken wir für die vielen Leihgaben die wir für die Ausstellung erhalten haben.

Ganz besonders dem Rene Karassek der uns einige Exponate zum Thema Luftkrieg zur Verfügung gestellt hat.

Die Ausstellung ist noch bis Anfang Mai während der Öffnungszeiten der Kreisarchivs Altenkirchen zu besichtigen:

Kreisarchiv Altenkirchen
Hochstraße 13
57610 Altenkirchen

Telefon:  02681/ 81-2253/54

Öffnungszeiten
Dienstag: 08.30 Uhr – 12.00 Uhr
 / 14.00 Uhr – 16.00 Uhr
Donnerstag: 08.30 Uhr – 12.00 Uhr / 
14.00 Uhr – 16.00 Uhr
sowie nach Vereinbarung

Wir freuen uns wenn noch weitere Besucher kommen können.

Marine im Bodenkampf

Marinesoldaten wurden auch Bodenständig eingesetzt

Mein Großvater Willi Esch. 1924-1989

Mein Großvater Willi Esch. 1924-1989

Da mein schon vor vielen Jahren verstorbener Großvater während des Zweiten Weltkrieges in der Kriegsmarine diente, hat er immer gerne und auch viel von seiner Zeit auf See erzählt. Er hatte sich 1941 bereits vor seiner Einberufung zum Kriegsdienst freiwillig zur Marine gemeldet, da er dachte, dass es für ihn dort auf See viel sicherer sein würde, als beispielsweise im Infanteriekampf an der Front. 1944 war er schließlich zum Steuermann auf einem Marinefährprahm befördert worden und war in Griechenland in Saloniki stationiert.

Aufgrund der Erklärung der Bulgaren, dass sie ab August 1944 vom Deutschen Reich unabhängig sein würden und der am 9. September 1944 erfolgten Kriegserklärung, kam es zu einer bedrohlichen Lage der deutschen Verbände in Griechenland, die nun drohten eingekesselt zu werden. Denn zur gleichen Zeit stieß die Rote Armee mit starken Kräften durch Rumänien vor und die 3. Ukrainische Front, unter dem Kommando von Marschall Tolbuchin, konnte aus dem Raum Bukarest über die Donau übersetzen und gemeinsam mit den bulgarischen Verbänden in Mazedonien eindringen. Mazedonien allerdings war ein lebenswichtiger Korridor der Heeresgruppe E, den es unbedingt galt, für die Rückzugsbewegungen offenzuhalten. Dadurch wurde die gesamte Ostflanke der Heeresgruppe von Saloniki bis nördlich der Donau auf das heftigste bedrängt.  Da sich die Ereignisse überstürzten und es zu dem Zeitpunkt keine reguläre, stabile und durchgehende Frontlinie existierte, war es notwendig aus den verschiedensten Wehrmachtsteilen im Heeresgruppenbereich Einheiten zusammenzustellen, um wenigstens im Ansatz eine HKL bilden und einen Rückzug antreten zu können. Dazu wurden in erster Linie die in Griechenland liegenden Truppen ausgekämmt und abgezogen – die Räumung Griechenlands hatte damit begonnen.

Großes Glück im Unglück war der Umstand, dass die Rote Armee mit ihren Hauptkräften auf Belgrad und Ungarn gerichtet vorstieß, gegen Serbien und Mazedonien wurden auf sowjetischer Seite die Bulgaren und die verbündete Tito-Armee eingesetzt. Den in Griechenland stehenden deutschen Verbände war bewusst, dass mit der Bedrohung von Serbien und Mazedonien jederzeit der einzige Rückzugsweg von Saloniki über Skoplje, Kraljevo nach Belgrad hätte abgeschnitten werden können. Dann wäre es zur Einkesselung und vermutlich totalen Zerschlagung aller Kräfte gekommen.

Karl Hnilicka hält in seinem Buch “Das Ende auf dem Balkan 1944/45” auf Seite 86 fest:

3. Die Räumung Griechenlands und die schweren Abwehrkämpfe in Mazedonien

und Südserbien vom 3.10. 44 bis 1.12.1944

Die am 3. 10. 44 befohlene „große Absetzbewegung” vollzog sich mit der Präzision eines Uhrwerkes, obwohl die Masse der Soldaten keinen festgefügten Verbänden, sondern einzelnen Festungsbataillonen, Luftwaffen- und Marine-Truppenteilen angehörte. Das nie für möglich gehaltene geschah: Die Besatzung einer Riesenfestung, scheinbar zur Unbeweglichkeit verurteilt, setzte sich mit fast allen ihren Waffen in Marsch und zog als wandernder Kessel, auf einer einzigen Straße, über hohe Pässe in beschleunigtem Tempo 1500 km nach Norden. Sie schafften bis zu 25 km im Tagesdurchschnitt. Die Eisenbahn leistete Hervorragendes. In überschlagendem Verfahren brachte sie nach wohldurchdachtem Plan die jeweils letzten Marschverbände in den Raum Saloniki. Die Nachhuten wehrten den nachdrängenden Gegner erfolgreich ab. Pioniere und Eisenbahnpioniere zerstörten die Kunstbauten und zahlreiche militärisch wichtige Objekte, soweit sie noch nicht durch angloamerikanische Flugangriffe zerstört worden waren. Die besonders in der zweiten Oktoberhälfte aufgrund einer Wetterverbesserung scharf auflebende englische Jabo-Tätigkeit erforderte straffe Marschdisziplin und immerwährende Aushilfen zur Beseitigung der eingetretenen Zerstörungen und zum Ausgleich der Verluste. Die Vorausstaffelung der westlich des Pindos-Gebirges zurückgehenden Kräfte blieb erhalten. Sie ermöglichte ein vollständiges Herausziehen der 104. Jäger-Division über Bitolj nach Veles. Während demnach Valona bereits am 12. 10. 44 aufgegeben werden konnte, wurde Saloniki erst am 30. 10. 44 geräumt. Ohne nennenswerten Feinddruck überschreiten die Nachhuten in der Nacht vom 1./2. 11.44 die griechisch-mazedonische Grenze. In Albanien war bereits eine neue Front in der Linie Durazzo—Elbasan aufgebaut…

Zum Zeitpunkt des Rückmarsches verfügte die Heeresgruppe E über rund 350.000 Soldaten und etwa 10.000 Fahrzeuge, unter dem Kommando des Admirals der Ägäis befanden sich rund 33.000 Angehörige der Kriegsmarine in Griechenland. Mein Großvater war nur einer von ihnen.

Rückzugsweg meines Großvaters aus Saloniki im Herbst 1944. Am 4. Januar 1945 hatte er die Kroatischen Stadt Brod erreicht, zu diesem Zeitpunkt war er bereits der 41. Festungsdivision unterstellt. Karte aus dem Buch

Rückzugsweg meines Großvaters aus Saloniki im Herbst 1944. Am 4. Januar 1945 hatte er die Kroatischen Stadt Brod erreicht, zu diesem Zeitpunkt war er bereits der 41. Festungsdivision unterstellt. Karte aus (1)

Wir wissen nicht viel aus den Kriegserzählungen meines Großvaters, bekannt ist jedoch, dass er das Leben als Marinesoldat wegen der Schiffe und der großen Freiheit auf hoher See geliebt hat, von dieser Zeit hat er gerne gesprochen. Jedoch über die Zeit nach dem Zusammenbruch der Heere im Osten hat er nie viel erzählt, zu schrecklich müssen die Erlebnisse gewesen sein, denn nachdem die Marine ihre Schiffe im Hafen von Saloniki versenken musste, war er genau wie seine Kameraden der Infanterie gezwungen, den langen Weg nach Hause über Land anzutreten. Den Umständen nach dürfte die Einheit meine Großvaters zu den letzten Truppenteilen gehört haben, die Saloniki verlassen haben. Später wurde er der 41. Festungsdivision unterstellt. Obwohl die Soldaten der Marine für den Seekrieg ausgebildet waren, wurden sie nun auf dem Balkan als reguläre Infanterie eingesetzt. Dort tobten heftige Kämpfe, die viele von den unerfahrenen Marinesoldaten nicht überlebt haben. Immer wieder wurden sie von Parisanenverbänden angegriffen, so dass sie sich Tagsüber teilweise verstecken und nur Nachts marschieren konnten.

Rückmarsch deutscher Soldaten aus Griechenland. Bild aus (1)

Mein Opa überstand glücklicherweise den langen Weg von Griechenland bis nach Norddeutschland, von wo er nach kurzer britischer Gefangenschaft bereits im  Juli 1945 nach Hause zurückkehren durfte. Wieder Zuhause erfuhr er vom Schicksal seines Vaters, der als Volkssturmmann noch in buchstäblich letzter Stunde im Brückenkopf von Remagen gefallen ist.

Rückmarsch deutscher Soldaten aus Griechenland

Rückmarsch deutscher Soldaten aus Griechenland. Bild aus (1)

Auch im Brückenkopf von Remagen wurden wegen dem herrschendem Kräftemangel Marinesoldaten in großer Anzahl eingesetzt. Als Beispiel hierfür sollte die Kampfgruppe Dänemark erwähnt werden., dass in ihren Reihen ein nahezu komplettes Marineausbildungsbataillon aus Dänemark mit in den Brückenkopf brachte. In den Kriegstagebüchern der 1. US Infanteriedivision wurde immer wieder erwähnt, wie die deutschen Divisionen im Remagener Brückenkopf durch Marine-Personal aufgefüllt wurden.

Hat Jemand von Euch auch schon einmal etwas über Angehörige der Marine gehört, die hier bei uns gekämpft haben? Vielleicht hat auch der eine oder andere Sondengänger bereits schon einmal etwas gefunden, was auf die Anwesenheit der Kriegsmarine zurückzuführen ist?

Zu meinem Geburtstag wurden mir ein Paar schöne Knöpfe der Kriegmarine geschenkt.

Zu meinem Geburtstag wurden mir ein Paar schöne Knöpfe der Kriegmarine geschenkt.

Quellenangabe:

(1) Endkampf auf dem Balkan, Erich Schmidt-Richberg, Heidelberg 1955

(2) Das Ende auf dem Balkan 1944/45, Karl Hnilicka, Göttingen 1970

(3) Kriegstagebuch der Heeresgruppe E, Herbst 1944, Nationalarchiv Washington, USA

Kämpfe bei Leverkusen-Schlebusch

Die Kämpfe in der Nähe von Leverkusen-Schlebusch

Kurz vor der Kapitulation der im Ruhrkessel eingeschlossenen deutschen Verbände kam es in Leverkusen-Schlebusch noch zu einem heftigen Gefecht, bei dem noch mehrere Hitlerjungen ihr Leben ließen. Die Jungs waren durch die Nazi-Propaganda aufgestachelt und wollten natürlich aus ihrer Sicht an dem immer noch bevorstehenden Endsieg ihren Anteil haben. Es kam wie es kommen musste.

Am 13. April 1945 stießen Verbände der 13. amerikanischen Panzerdivision insbesondere im Bereich bei Katterbach-Schildgen auf heftigen und nicht mehr erwarteten Widerstand. Gleich am südwestlichen Ortsrand hatte sich eine Handvoll fanatischer Hitlerjungen festgesetzt. Unterstützt wurden die HJ-Angehörigen, die dem Volkssturm eingegliedert waren, durch 8,8 und 2 cm Flak, die im Erdkampf eingesetzt wurde. Besonders das amerikanische 59. Armored Infantry Bataillon hatte während des Tages immer wieder mit heftigem Widerstand, der jedoch nur vereinzelt aufflammte, zu tun.

Knapp südlich KATTERBACH starb am Morgen des 13. April 1945 die Besatzung eines Sherman-Panzers, nachdem ihr Panzer durch einen erst 16-17 jährigen Volksturmjungen mit der Panzerfaust abgeschossen wurde. Unter den Gefallenen befand sich der Pfc. Thomas E. Briggs. Gerüchten zufolge hatten die amerikanischen Soldaten mehrfach versucht, die Hitlerjungen zum Aufgeben zu überreden. Den Leichnam des Panzerfaustschützen, welcher zuvor den US-Panzer ausgeschaltet hatte, fand man später zwischen Schildgen und Katterbach. Auf deutscher Seite starben 18 deutsche Soldaten, die Masse waren wohl Angehörige des Volkssturmes und der Hitlerjugend,  zudem haben 18 Zivilisten ihr Leben verloren. Die Verluste der amerikanischen Verbände beliefen sich auf 10 Gefallene und 29 Verwundete, zudem wurden 3 Soldaten vermisst.

Oberstleutnant Charles Yon, am

Oberstleutnant Charles Yon, am 13. April verwundet.

Nachdem die 13. US Panzerdivision durch die deutschen Linien gestoßen war, konnte im Tagesverlauf gegen immer wieder aufflammenden Widerstand Altenberg erreicht werden, wo der Kommandeur der Taskforce Yon, Lieutenant Colonel Yon, durch Verwundung ausfiel. Seine Stelle übernahm darauf Major Peters, anschließend konnte der Vorstoß bis nach Spitze ausgeweitet werden, das am Abend als feindfrei gemeldet wurde. Während der Nacht hatten besonders die bereits über die Dhünn vorgeschobenen Teile immer wieder unter gut platzierten deutschen Artilleriefeuer zu leiden.

Im Verlauf des 14. April 1945 rollten die Panzer des Combat Comand Baker gegen zum Teil heftigen Widerstand bis nach Leverkusen und kämpften sich bis zum Abend nach Schlebusch vor. Allein das Combat Comand Baker hatte während des Tages drei 8,8-Flak-Batterien, zwei 105mm Flakgeschütze und vier Nebelwerfer erobert bzw. ausgeschaltet.

Auszug aus einem After Action Report der 13. US Panzerdivision mit Angaben zu den Kämpfen im Raum Leverkusen.

Auszug aus einem After Action Report der 13. US Panzerdivision mit Angaben zu den Kämpfen im Raum Leverkusen.

Am 15. April konnte die 13. US Panzerdivision den Durchbruch durch die feindlichen Linien vervollständigen und bis an die Wupper vorstoßen, zuvor allerdings musste bei Manfort eine heftig verteidigte Straßensperre im Bereich des Autobahnkreuzes niedergekämpft werden. Dort waren 8,8cm Flak und PAK-Geschütze in Stellung gebracht worden und setzten dem vorstoßendem Combat Command A derart zu, dass der gesamte Vormarsch der Division vollends zum erliegen kam. Als der Divisionskommandeur General John B. Wogan, die Beseitigung der Straßensperre selbst in die Hand nehmen wollte, wurde General Wogan so schwer verwundet, dass er in ein Feldlazarett evakuiert werden musste. General Mathewson übernahm darauf das Kommando über die Division. Im Anschluss folgten die Kämpfe um Leverkusen und den zugehörigen Ortsteilen. Hierbei starben in der Zeit vom 15.-16.4.1945 weitere achtzehn deutsche Soldaten, wovon am 15. April 1945 bereits 12 Soldaten ihr Leben lassen mussten. Brennpunkte der infanteristischen Verteidigung auf deutscher Seite waren hier zum Beispiel die Autobahn im Bereich der Bismarkstraße und im Raum der Autobahnauffahrt Küppersteg.

Durch die 13. US Panzerdivision ausgeschaltete 8,8-Flakstellung im Ruhrkessel.

Durch die 13. US Panzerdivision ausgeschaltete 8,8-Flakstellung im Ruhrkessel.

Alles neue bringt der Mai?

“Alles neue bringt der Mai” sagt ein Sprichwort.

Dieses Mal ist es nicht der Mai, sondern der Oktober.

Aus verschiedenen Gründen haben wir unser Forum abgeschaltet, die Gründe hierzu sind hinlänglich bekannt und müssen nicht noch einmal erläutert werden.

Weil sich jedoch einige hochqualifizierte Leute zusammengefunden haben und wir dass Fachwissen nebst Kompetenzen nicht wieder verlieren wollen, haben wir uns dazu entschlossen, verschiedenen Leuten aktiv die Mitarbeit an unsere Homepage zu ermöglichen.

Wir freuen uns besonders, dass nun Rene, der einigen aus dem Forum bereits als Karacho bekannt sein dürfte, und Simon, der **Seppel** im alten Forum, mit auf unser Boot gestiegen sind.

Rene ist der Fachmann in der Kategorie „Luftkampf“ und Simon ist unser “Indianer Jones”, denn er begibt sich für Euch auf Spurensuche.

 

Herzlich Willkommen euch beiden und viel Spaß hier!

 

Lieben Gruß

 

Rebecca Schäfer

 

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