Wussten Sie eigentlich, dass...

das Sterben in den Konzentrationslagern nach der Befreiung noch Wochen lang weiter ging, weil sich die Insassen zum Zeitpunkt der Befreiung in dermaßen schlechtem Zustand befunden hatten. So starben z.B. in Bergen-Belsen noch 13000 Gefangene und von den 33000 Überlebenden aus dem Konzentrationslager Dauchau starben 2500 innerhalb sechs Wochen nach der Befreiung.

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Das Kriegsende in der Heimat

 

Was kam nach dem Brückenkopf von Remagen?

Auf diesen Seiten wollen wir versuchen, Ihnen die Antwort(en) zu geben.

Willkommen auf  diesen Internetseiten!

Wir wollen Ihnen hier unseren Buchtitel

„Das Kriegsende in  der Heimat“

vorstellen. Dazu möchten wir, Rebecca und Ralf Anton Schäfer, Ihnen die Möglichkeit geben, sich ausreichend über diese Publikation zu informieren.

Schauen Sie sich bitte auch dieses Promotion-Video an:

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Dieses Buch behandelt die letzten Wochen des 2. Weltkrieges im Raum des Brückenkopfes von Remagen und dem südlichen Ruhrkessel. Die Amerikaner hatten am 7. März die Brücke von Remagen erobert, vergrößerten ihren Brückenkopf und brachen am 25. März 1945 in östliche Richtung aus. Der Rhein-Sieg-Kreis, der Westerwald und das Siegerland wurden zum Frontgebiet. Geschildert werden die Kämpfe aus der Sicht der damaligen Soldaten, gleichermaßen deutscher und amerikanischer Veteranen. In den vielen Jahren der Recherche konnten mehrere hundert Veteranen beider Seiten zu den Begebenheiten von März und April 1945 befragt werden.

Um mehr über dieses Buch oder die Kämpfe im Brückenkopf von Remagen und dem Ruhrkessel zu erfahren, folgen Sie bitte der Navigation am oberen Seitenrand. Wenn Sie näheres zu gefallenen Angehörigen erfahren wollen, bedienen Sie sich bitte der Gefallenendatenbank. Im zur Seite gehörenden Forum bieten wir die Möglichkeit zum Austausch.

 

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Buchbesprechung in der Siegener Zeitung vom 11. Juni 2011

Buchbesprechung Bergischer Geschichtsverein, Abteilung Leverkusen, Oktober 2013

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Frühjahr 1945 – Für Köln und andere deutsche Grossstädte ist der Krieg vorbei, Pressemitteilung Open PR

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Wir hoffen, dass Sie durch diese Seiten einen aussagekräftigen Einblick in unsere Arbeit erhalten können!

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Offizier, Bürgermeister und Europäer

Kurt Schwerdt diente im 2. Weltkrieg als Offizier der Wehrmacht. 1941 verlor er die rechte Hand. Er blieb als aktiver Offizier im Dienst und wurde Lehroffizier in Döberitz. Hier ereignete sich 1943 ein Unglück, durch dass er seine noch verbliebene Hand verlieren sollte.

Als zur Bildung des Volkssturmes aufgerufen wurde, meldete er sich, mittlerweile Oberleutnant, freiwillig zurück an die Front. Schwerdt wurde im September 1944 Adjutant in einem Grenadierregiment, mit dem er an der Ardennenoffensive teilnahm und im April 1945 die Kapitulation im Ruhrkessel erlebte.

Ihm wurden als Ohnhänder das Reiterabzeichen, die Ehrenblattspange und die Nahkampfspange in Bronze verliehen, zudem schlug sein letzter Kommandeur, Oberst Jüttner, ihn zur Verleihung des Ritterkreuzes und des Deutschen Kreuzes in Gold vor.

Die Mondschein-Division

Dies ist die erweiterte Neuauflage der Divisionsgeschichte der schlesischen 62. Infanterie- und Volksgrenadierdivision. 1968 veröffentlichte das Kameradenhilfswerk der 62. Infanterie- und Volksgrenadier Division dieses Buch als ein Gedenkbuch an die gefallenen und vermissten Kameraden und als Erinnerungsbuch für die Überlebenden. Damit erfüllte der Kameradschaftsverband die Verpflichtung den gefallenen und vermissten Kameraden gegenüber, die getreu ihrem Eid ihr Höchstes gaben.

Der Zweite Weltkrieg hatte von der kämpfenden Truppe wie auch von der Heimat unvorstellbare Leistungen und Opfer gefordert. Sie wurden gebracht bis zur Erschöpfung. An diesem furchtbaren Ringen nahm auch die 62. ID teil als eine der zahlreichen Divisionen, die von Kriegsbeginn an und nach ihrer Zerschlagung im Herbst 1944 erfolgten Neuaufstellung als Volksgrenadierdivision ununterbrochen ihre Pflicht bis zum bitteren Ende
tat.

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