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	Kommentare zu: 12. März 1945 &#8211; Luftangriff auf Betzdorf	</title>
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	<description>Kriegsgeschichte und Gefallenendatenbank</description>
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		<title>
		Von: Rene Eisel		</title>
		<link>https://www.das-kriegsende.de/luftangriff-auf-betzdorf/comment-page-1/#comment-5365</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rene Eisel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Aug 2022 08:15:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Krombach mein Opa Willi Eisel ist von Zeppenfeld und hat es geschafft nach Hause zu kommen sein Bruder Ernst Eisel ist irgendwo in den Ardennen vermisst. Es hat sehr viele Bilder gegeben aber seitdem meine Oma gestorben ist weil mein Vater kein Interesse hatte ist leider alles verschwunden. Es ist immer gut wenn es noch Zeitzeugen gibt die auch auch die Wahrheit sagen und nicht immer alles verheimlichen oder gar schweigen weil sie sich schämen müssen leider konnte ich meinen Opa nicht mehr kennenlernen weil er auf dem Weg 1952 zur Arbeit ein Motorradunfall hatte er war Sprengmeister bei der Dynamit nobel in Burbach. 
Umso mehr Leute von den schrecklichen Erlebnissen erzählen damit man hofft dass es keinen großen Krieg mehr geben wird aber im Moment sieht es ja auch nicht gerade rosig aus in der Ukraine. Sehr geehrter Herr Kempf wenn es irgendwann mal eine Tagesfahrt geben sollte in die Ardennen würde ich mich freuen wenn ich daran teilnehmen darf. Mit freundlichen Grüßen Rene Eisel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Krombach mein Opa Willi Eisel ist von Zeppenfeld und hat es geschafft nach Hause zu kommen sein Bruder Ernst Eisel ist irgendwo in den Ardennen vermisst. Es hat sehr viele Bilder gegeben aber seitdem meine Oma gestorben ist weil mein Vater kein Interesse hatte ist leider alles verschwunden. Es ist immer gut wenn es noch Zeitzeugen gibt die auch auch die Wahrheit sagen und nicht immer alles verheimlichen oder gar schweigen weil sie sich schämen müssen leider konnte ich meinen Opa nicht mehr kennenlernen weil er auf dem Weg 1952 zur Arbeit ein Motorradunfall hatte er war Sprengmeister bei der Dynamit nobel in Burbach.<br />
Umso mehr Leute von den schrecklichen Erlebnissen erzählen damit man hofft dass es keinen großen Krieg mehr geben wird aber im Moment sieht es ja auch nicht gerade rosig aus in der Ukraine. Sehr geehrter Herr Kempf wenn es irgendwann mal eine Tagesfahrt geben sollte in die Ardennen würde ich mich freuen wenn ich daran teilnehmen darf. Mit freundlichen Grüßen Rene Eisel</p>
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		<title>
		Von: Erich Peter Kempf		</title>
		<link>https://www.das-kriegsende.de/luftangriff-auf-betzdorf/comment-page-1/#comment-4952</link>

		<dc:creator><![CDATA[Erich Peter Kempf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2021 14:58:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Krombach,

ich wohne in Burbach unmittelbar am Bahnhof.
Erschütternd war Sie berichten.
Lassen Sie uns dafür beten, das wir nie wieder eine solche Zeit erleben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Krombach,</p>
<p>ich wohne in Burbach unmittelbar am Bahnhof.<br />
Erschütternd war Sie berichten.<br />
Lassen Sie uns dafür beten, das wir nie wieder eine solche Zeit erleben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl Krombach		</title>
		<link>https://www.das-kriegsende.de/luftangriff-auf-betzdorf/comment-page-1/#comment-1270</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Krombach]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2016 21:03:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Schäfer,
ich bin am 22.12.1934 in Burbach /Krs.Siegen geboren und auch aufgewachsen. Jetzt lebe ich in 26316 Varel an der Nordsee. Mit großem Intereese lese ich Ihre Beiträge, da die Kriegs- und Nachkriegszeit unsere Jugend geprägt hat.
Ich habe noch eine schlimme Sache in Erinnerung. Mein Vater war Bahnbeamter und mein Erlebnis hat sich in Burbach, ich glaube im Jahr 1944, zugetragen.Im Bahnhof Burbach stand ein überlanger Munitionszug in Fahrtrichtung Betzdorf, der auf höheren Befehl bis zum Eintritt der Dunkelheit dort stehen bleiben sollte.Da dieser Zug jedoch das Hauptfahrgleis blockierte sollte er auf ein Nebengleis rangiert werden. Zu diesem Zweck musste er erst ein Stück talabwärts fahren. Da der Zug nur eine Lok hatte brachte diese den Zug an der Steigung nicht zurück in den Bahnhof geschoben, wodurch der Bahnübergang am Stellwerk West blockiert war. An der Bahnschranke staute sich eine Militärkolonne. Ein SS-Offizier dieser Kolonne forderte meinen Vater auf den Bahnübergang bis späestens in einer halben Stunde frei zu machen, da er sich sonst wo anders wieder finden würde. Wie schon gesagt hatte der Zug nur eine Lok, die dieses Rangiermanöver nicht schaffte. Aufgrund dieser Drohung hat mein Vater entgegen der Anweisung dem Zug Fahrbefehl Richtung Betzdorf gegeben.Bei Eitorf wurde der Zug von Jabos beschossen und explodierte. Die Konsequenz daraus war, das mein Vater verhaftet und mehrere Tage stengsten Verhören unterzogen wurde. Nach ca. einer Woche kam mein Vater als nervliches Wrack wieder nach Hause und war lange dienstunfähig.
Bis heute kann ich diese Begebenheit nicht vergessen.
Ich werde gerne weiter Ihre Berischt lesen und wünsche Ihnen viel Erfolg-
Mit freundlichen Grüßen
Karl Krombach]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Schäfer,<br />
ich bin am 22.12.1934 in Burbach /Krs.Siegen geboren und auch aufgewachsen. Jetzt lebe ich in 26316 Varel an der Nordsee. Mit großem Intereese lese ich Ihre Beiträge, da die Kriegs- und Nachkriegszeit unsere Jugend geprägt hat.<br />
Ich habe noch eine schlimme Sache in Erinnerung. Mein Vater war Bahnbeamter und mein Erlebnis hat sich in Burbach, ich glaube im Jahr 1944, zugetragen.Im Bahnhof Burbach stand ein überlanger Munitionszug in Fahrtrichtung Betzdorf, der auf höheren Befehl bis zum Eintritt der Dunkelheit dort stehen bleiben sollte.Da dieser Zug jedoch das Hauptfahrgleis blockierte sollte er auf ein Nebengleis rangiert werden. Zu diesem Zweck musste er erst ein Stück talabwärts fahren. Da der Zug nur eine Lok hatte brachte diese den Zug an der Steigung nicht zurück in den Bahnhof geschoben, wodurch der Bahnübergang am Stellwerk West blockiert war. An der Bahnschranke staute sich eine Militärkolonne. Ein SS-Offizier dieser Kolonne forderte meinen Vater auf den Bahnübergang bis späestens in einer halben Stunde frei zu machen, da er sich sonst wo anders wieder finden würde. Wie schon gesagt hatte der Zug nur eine Lok, die dieses Rangiermanöver nicht schaffte. Aufgrund dieser Drohung hat mein Vater entgegen der Anweisung dem Zug Fahrbefehl Richtung Betzdorf gegeben.Bei Eitorf wurde der Zug von Jabos beschossen und explodierte. Die Konsequenz daraus war, das mein Vater verhaftet und mehrere Tage stengsten Verhören unterzogen wurde. Nach ca. einer Woche kam mein Vater als nervliches Wrack wieder nach Hause und war lange dienstunfähig.<br />
Bis heute kann ich diese Begebenheit nicht vergessen.<br />
Ich werde gerne weiter Ihre Berischt lesen und wünsche Ihnen viel Erfolg-<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
Karl Krombach</p>
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