Wussten Sie eigentlich, dass...

der Volkssturm erst nach der amerikanischen Rheinüberquerung bei Remagen erstmalig koordiniert und in geschlossenen Verbänden im Westen eingesetzt wurde?

Panzerabwehr im Westen 1945

Die Kämpfe im Brückenkopf von Remagen stützten sich auf auf das zusammengefasste Feuer der Artillerie und der im Erdkampf eingesetzten Flak-Einheiten. War der Amerikaner dicht genug herangekommen, oblag die Abwehr den in der vorderen Front eingesetzten Infanterie- und Panzerverbänden. Einen Schwerpunkt hierbei bildete die Panzerabwehr durch Mann und Maschine, da allerdings gerade die Maschinen oft durch ihren dauerhaften Einsatz an der Front immer wieder technische Ausfälle erlitten und das besondere Ziel der alliierten Streitkräfte waren, lag die Frontverteidigung meist in der Hand weniger Grenadiere, die dann nur noch durch wenige Panzer und Sturmgeschützen unterstützt wurden. Panzerabwehrkanonen (PaK), Minen und Panzerfäuste wurden das Mittel der Wahl, besonders Panzerfaust und Panzerschreck wurden ihrem Ruf gerecht, feindliche Panzer wirksam bekämpfen zu können – sofern sich die Waffe in der Hand eines mutigen Grenadiers befand. War die Panzernahbekämpfung ursprünglich als ein zusätzliches Mittel im Kampf gegen feindliche Panzerfahrzeuge gedacht, so wurde sie in den kommenden Jahren immer weiter in den direkten Kampfverlauf involviert. Im Panzernahkampf konnten nach einer ordentlichen Ausbildung und unter geschicktem Einsatz der Kampfmittel, feindliche Panzer jeglicher Art ausgeschaltet werden – sofern denn wirklich mutige und entsprechend ausgebildete Soldaten vorhanden waren.

Amerikanische Panzer waren nicht dazu in der Lage die deutschen Verteidigungen einfach zu überrollen, doch näherten sich die Shermans auf eine Entfernung von unter 100 Metern, konnten sie schnell zur wehrlosen Beute einer gut getarnten Grenadiergruppe werden, die mit Tellerminen, Panzerfäusten und automatischen Waffen das Ende für ganze Panzerverbände bedeuten konnten. Kam es zum Zusammenstoß zwischen der deutschen Panzerabwehr und den vordringenden Amerikanern, war es für beide Seiten mit eine der obersten Pflichten, möglich schnell die Begleitinfanterie auszuschalten. Nun war die Stunde der Panzernahkämpfer angebrochen.

Mittel für den Panzernahkampf

Blendkörper BK 2h

Blendkörper BK 2h

Um feindliche Panzer zum Halten zu zwingen, musste ihnen zu aller erst die Sicht genommen werden. Dazu kamen chemische Blend- und Nebelkörper zum Einsatz. Besonders durch die reizende Wirkung der Blendkörper war es unter Umständen auch möglich, feindliche Panzerkampfwagen unzerstört zu erobern, da die Besatzung durch die starke Reizwirkung zur Aufgabe des Panzers gezwungen wurde. Die Verwendung des „Blendkörpers 2h (B.K.2H)“ ist zum Beispiel bestätigt in den Gefechten am 24. März 1945 bei Eulenberg-Heide, wo die Amerikaner, nachdem sie den Hanfbach überschritten hatten, einen ihrer Panzer (beschädigt) aufgaben, jedoch kurze Zeit später wieder zurückeroberten. Ein weiterer Einsatz fand am 25. März 1945 bei Krautscheid statt, wo die amerikanische Panzerspitze von der Begleitinfanterie getrennt wurde und ein Sherman den Rückzug antreten musste.

Der Einsatz von Nebelkörpern sollte den deutschen Grenadieren besonders in deckungslosem Gelände ermöglichen, in sichere Nähe zu dem angreifenden Panzer zu gelangen, und ihn selbst vor der Sicht der feindlichen Begleitinfanterie bzw. der Panzerbesatzung zu verdecken. Einfachste Brandmittel wie Teeröl oder Dieselöl, abgefüllt in Flaschen, sollten bevorzugt auf das Heck eines Panzers geworfen werden, um durch die Motorbelüftung einzudringen und den Motor in Brand zu setzen, was zu einem Totalausfall des Panzers führen sollte.

Die Panzerfaust

Bis Sommer 1943 lag die Hauptaufgabe der Panzerabwehr bei den eigenen Panzern und Panzerabwehrkanonen, durch Einführung der Panzerfaust im August 1943 allerdings wurde der Infanterie eine wirksame Waffe in der Panzernahbekämpfung an die Hand gegeben, welche bislang lediglich durch auf den Panzer angebrachter T-Mine, Hafthohlladung oder geballter Ladung improvisiert worden war. Die Panzerfaust war das Pendant zu ihren mehreren hundert Kilo schweren PaK-Geschützen. Sie besaß den Vorteil, dass sie durch einen Mann allein bewegt und bedient werden konnte, wohingegen ein PaK-Geschütz eine mehrköpfige Bedienmannschaft und Transportfahrzeuge benötigte. Ein weiterer Faktor für den Erfolg der Panzerfaust war, dass sie nahezu überall einsetzbar war und nur geringe Kosten in der Herstellung verursachte und darüber hinaus nach kürzester Einweisung und Ausbildung verwendbar war.

Die Panzerfaust wurde in ihren drei verschiedenen Ausführungen „Panzerfaust 30“, „Panzerfaust 60“ sowie „Panzerfaust 100“ zur bekanntesten Infanteriewaffe innerhalb der Panzerabwehr und gelangte noch in allen Ausführungen im Kriegsjahr 1945 an der Westfront zum Einsatz. Ob auch noch die letzte Entwicklungsstufe der Panzerfaust 150 im Westen zum Einsatz gekommen ist, bleibt ungeklärt. Die Produktionszahlen der Panzerfaust beliefen sich auf knapp 6.700.000 Stück, wovon allein im Jahr 1945 mehr als 2.000.000 Stück hergestellt wurden. In der Entwicklungsphase wurden wirksame Schussweiten von anfänglich 30 Metern auf 150 Meter gesteigert und die Durchschlagsleistung von ursprünglich 140 mm auf 200 mm bei Pz.Faust 100 bzw. auf 280 bis 320 mm bei Pz.Faust 150 erhöht.

Panzerfaustschützen

Links: Panzerfaustschützen des Volkssturmes während der Ausbildung im März 1945, Bild Bundesarchiv 146-1973-001-36
Rechts: Grenadiere gehen in Bereitstellung,Bild: Bundesarchiv 146-1995-081-31A 

Die Panzerfaust im Einsatz

Die Panzerfaust wurde nicht nur im Kampf gegen Panzer eingesetzt, sondern diente den Grenadieren als eine Art Artillerieersatz für den direkten Beschuss feindlicher Infanterie im Ortskampf. So auch am 25. März 1945 bei Kraheck und Hülscheid. Beide Orte wurden seit 7.00 Uhr am Morgen aus Richtung Uckerath von der King-Kompanie angegriffen. Es kam zu heftigen Gefechten, die von Panzern und Sturmgeschützen unterstützt wurden. Als die amerikanische Infanterie Kraheck erobert hatte und in Hülscheid eindrang, wurde sie mit Panzerfäusten unter schweres Feuer genommen, sodass die Kompanie erst nach einem Artillerieschlag den Ort erobern konnte. Die Kämpfe um Kraheck und Hülscheid waren erst um 14.00 Uhr beendet.

Selbstverständlich machten auch die Amerikaner gebrauch von der Panzerfaust: Nachdem das I. Bataillon des 413. US Infanterieregiments (104. US Infantry Division) am 25. März 1945 über Köttingen auf Thelenberg stieß, kam es dort zu heftigen Gefechten mit eingegrabenen Grenadieren einer Kampfgruppe der 9. Panzerdivision unter dem Kommando von Oberleutnant Sievers. Die Verteidigungslinie der Panzergrenadiere bestand aus einem der Frontlinie vorgelagertem und nach Südwesten ausgerichtetem Minengürtel, eingegrabene MGs, drei PaK-Geschützen in und um Thelenberg, einem Granatwerfer und vier mit MG bestückten Halbkettenfahrzeugen. Nachdem die Kampfgruppe Sievers mehrere Stunden lang amerikanischen Angriffen ausgesetzt war und standgehalten hatte, brach die Verteidigung unter einer schweren Artillerieglocke dann zusammen. Die nachstoßenden Infanteristen der 104. US Infantry Division schaltete im Nahkampf mit einer Panzerfaust eines der flüchtenden Halbkettenfahrzeuge aus und zerstörten darüber eine der drei PaK.

Während des Vorstoßes der 3. US Panzerdivision in Richtung Altenkirchen kam es auch in Fiersbach zu einem Panzerabschuss. Deutsche Grenadiere, vermutlich Angehörige der 9. Panzerdivision, ließen seelenruhig die ersten Panzer in den Ort eindringen. Zur gleichen Zeit begann die amerikanische Begleitinfanterie damit, die angrenzenden Häuser nach deutschen Soldaten zu durchsuchen. Etwa als die ersten drei oder vier Panzer das erste Haus im Ort passiert hatten, eröffneten die Grenadiere mit ihren Panzerfäusten das Feuer aus den Fenstern in der oberen Etage, obwohl sich bereits gleichzeitig ein Gefecht mit den in das Haus eingedrungenen amerikanischen Infanteristen entwickelte. Hierbei wurde ein Sherman zerstört und ein weiterer beschädigt. Das Schicksal der deutschen Grenadiere ist ungeklärt.

Besonders hinweisen muss man auf die Gefahren durch den Abschuss der Panzerfaust, so wurden z.B. im April 1945 bei Rübegarten zwei 16-jährige durch den ausstoßenden Feuerstrahl der abgefeuerten Panzerfaust schwer verletzt. Von dieser Gefahr waren nicht nur die jungen, unerfahrenen Soldaten bedroht, denn auch altgediente Soldaten wurden häufig durch den Feuerstrahl, weil der Bereich hinter dem Rohr nicht genügend freien Raum hatte und dadurch dem Schützen schwere Verbrennungen zufügen konnte.

Minenkampf gegen Panzer

Minenfelder wurden meist unter gleichzeitige Verwendung von Schützen- und Panzerminen angelegt. Sie sollten den Durchgang feindlicher Infanterie verhindern und die Minenräumung für den gegnerischen Pionierdienst erschweren. Auf deutscher Seite existierte eine ganze Reihe unterschiedlicher Panzer- und Schützenminen, die bekanntesten unter ihnen waren die:

  • T-Mine 35 (Panzermine)
  • T-Mine 42 (Panzermine)
  • S-Mine 35 (Schützenmine)
  • S-Mine 44 (Schützenmine)

Die Abkürzung „T“ steht für Tellermine in Anlehnung an die Tellerform, während die Abkürzung „S“ für Splittermine bzw. Springmine steht. Da es jedoch insbesondere während der letzten Kriegsmonate an allem fehlte, kam es verstärkt zum Einsatz von Beuteminen bzw. wurden Artilleriegranaten als Sprengminen verwendet. Die Verwendung von russischen Stockminen „POMS-2M“ ist bestätigt in einem Minenfeld zwischen Asbach und Schöneberg sowie bei Buchholz. Ein größerer Posten dieser Stockminen konnte durch die 1. US Infanteriedivision am 25. März 1945 in den Wäldern bei Buchholz sichergestellt werden.

Mit dem Einsatz einer Mine war aber noch lang kein Panzer außer Gefecht gesetzt, denn detonierte die Mine unter der Gleiskette, so wurde dieser lediglich in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt, jedoch nicht in seiner Waffenwirkung. Nun war es daran, die Begleitinfanterie niederzukämpfen, den Panzer zu blenden, unter Nebelschutz vorzugehen und den Panzer auszuschalten. Die Verluste waren hierbei natürlich auf beiden Seiten außerordentlich hoch.

Durch die Amerikanischen Verbände sichergestellten Kampfmittel - Bild Signal Corps, US Army

Einge der von den amerikanischen Verbänden sichergestellten Kampfmittel – Bild Signal Corps, US Army

Einsatz aller Waffen

Durch Auswertung von Gefangenenprotokollen lässt sich der Waffenbestand vieler Einheiten nachvollziehen und uns einen Blick in die Verteidigungsmöglichkeiten im Bereich der Remagener Brückenkopffront erahnen. Die Vielfalt der Bewaffnungen auch an bereits technisch überholten Abwehrmitteln lässt die Verzweiflung der Kampftruppen vermuten. Bereits seit Ende 1943 kamen neben Panzerfaust, Ofenrohr (Raketenpanzerbüchse 54), Gewehrpanzergranate und Hafthohlladung weiterhin Tellerminen, Sprengbüchsen und geballte Ladungen zum Einsatz, wobei allerdings letztere drei im direkten Kontakt mit dem Feindpanzer angebracht werden mussten, um ihre Wirkung zu entfalten.

In einem absolut gegensätzlichen Kontrast dazu standen dann kurz vor Kriegsende erneut auftauchende und bereits seit Beginn des Krieges überholte Waffen, wie die Panzerbüchse 39 oder die seit 1942 nicht mehr ausreichende 5 cm Panzerabwehrkanone 38 (kurz PaK 38).

Die Panzerbüchse 39 besaß nur eine äußerst geringe Durchschlagkraft und war gegen keine Panzerung mehr effektiv einsetzbar, trotzdem waren noch einige Panzerjagdkommandos der 340. Volksgrenadier Division Mitte März 1945 mit der Panzerbüchse 39 ausgestattet. Denkbar ist, dass die Panzerbüchse 39 durch eine aus Dänemark verlegte Kampfgruppe der 160. Reservedivision mit an den Brückenkopf gebracht wurde. Verschossen wurde die 7,92 mm SmK H Rs Patrone, die im Bestfall lediglich 25 mm Stahl zu durchschlagen vermochte, was den Anforderungen der Westfront 1945 in keiner Weise genügte. Die Existenz der Panzerbüchse 39 am 19. März 1945 bei Rottbitze und Windhagen ist durch in alliierte Gefangenschaft geratene Soldaten der 340. Volksgrenadier Division gesichert. Die Gefangenen gaben zu Protokoll, dass sie mit fünf Karabinern K98, drei Panzerbüchsen 39 und zehn Panzerfäusten 100 ausgestattet waren, niemand von ihnen war in der Verwendung der Panzerbüchse unterrichtet. Sie hatten den Befehl, über die Autobahn vordringende amerikanische Panzer aufhalten. Die Soldaten begaben sich ohne Kampfberührung in Gefangenschaft.

Deutsche Soldaten mit Panzerbüchse 39, Bild Bundesarchiv 101I-283-0619-31<br />

Deutsche Soldaten mit Panzerbüchse 39, Bild Bundesarchiv 101I-283-0619-31

Wenig besser sah die Bewaffnung einer Kampfgruppe der 12. Infanteriedivision aus. Die am 7. April 1945 nördlich von Gosenbach in Gefangenschaft geratenen zwölf Soldaten verfügten über vier Sturmgewehre 44 und vier Gewehre G43, zwei K98, eine MP40 und eine Pistole 08, dazu hatten sie mehrere Panzerfäuste und eine 5-cm-PaK 38 mit noch 20 Schuss Sprenggranaten und zehn Panzergranaten. Die Feuerkraft der Handfeuerwaffen war durch das Vorhandensein der Sturmgewehre und G43 recht enorm. Einen Infanterieangriff hätte man eventuell für längere Zeit abwehren könne, durch die Panzerfäuste wären die Grenadiere auch in der Lage gewesen, einen Panzerangriff effektiv zu stoppen bzw. zu verlangsamen. Die PaK 38 allerdings konnte ihrem gedachten Verwendungszweck in kaum einem Fall mehr gerecht werden, denn bereits seit dem Sommer 1941 war dem Oberkommando des Heeres bekannt, dass die PaK 38 erst ab Entfernungen von weniger 400 Metern die Panzerung von mittleren und schweren Panzern durchdringen konnte. Die Angaben für den Durchschlag auf 500 Metern Entfernung beliefen sich im Bestfall auf 120 mm, bei 250 Metern Entfernung konnten 140 mm Panzerstahl durchschlagen werden, die Einführung der Stielgranate 42 änderte hieran nicht viel, die wirksame Schussweite der Hohlladungsgranate lag bei ca. 100 Metern, dafür konnte sie jedoch knapp 180 mm Panzerstahl durchdringen. Dem Sherman-Panzer war die PaK 38 unterlegen, denn bei Entfernungen von mehr als 500 Metern prallte die Panzergranate in der Regel einfach ab. Geübte Schützen waren dazu in der Lage, knapp 13 Schuss Munition in der Minute zu verfeuern. Mit Einführung der 7,5-cm-PaK 40 war die PaK 38 nach 1942 restlos überholt, trotzdem bis zum Kriegsende weiter verwendet.

Deutsche Soldaten mit PaK-38

Deutsche Soldaten an der 5-cm-PaK 38, Bild Bundesarchiv 101I-549-0743-13A

 

Quellen und weitere Literatur

G-2 Intelligence Report, März 1945,104.  US Infantry-Division, Nationalarchiv Washington DC., USA

G-2 Intelligence Report, März 1945,3. US Panzer Division, Nationalarchiv Washington DC., USA

G-2 Intelligence Report, April 1945, 8. US Infantry-Division, Nationalarchiv Washington DC., USA

Frau Burmester, Forstmehren

Heeresdienstvorschrift 4694, Panzernahbekämpfung, OKH, 1942

Waffen-Arsenal – Panzerabwehrgeschütze. 3,7 cm – 5,0 cm – 7,5 cm – 8,8 cm – Pak. Band 117, Podzun-Pallas Verlag, ISBN 3-7909-0360-4.

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