24. März 1945 – Der alliierte Ausbruch aus dem Brückenkopf steht unmittelbar bevor

Der 24. März 1945 war im Remagener Brückenkopf ein besonderer Tag; es war der Tag, an dem sämtliche Vorbereitungen für den Ausbruch auf höchsttouren liefen. Erreichte Stellungen wurden ausgebaut, wichtige Punkte mussten erobert werden. Weitere Verstärkungen wurden nachgeholt und die amerikanische Artillerie belegte sämtliche Wege an die deutschen Frontlinien mit noch heftigerem Störfeuer. Installierte PluginsDie weiterlesen…

Exkursion 4 – Kampf um den amerikanischen Sieg-Übergang bei Wissen

Bereits am 11. April diesen Jahres hatten wir die erste Begehung des Kampfgebietes rund um den Kucksberg und die Brückhöfe bei Wissen durchgeführt. Schon damals war das Interesse recht ordentlich, im Frühjahr kamen 21 Leute zusammen, die erfahren wollten, wie sich 1945 die Kämpfe um die Brückhöfe ereignet hatten. Bei der nun am 4. Oktober weiterlesen…

Exkursion 3 – Letztes Aufbäumen der 9. Panzerdivision bei Altenkirchen

Unsere dritte Exkursion sollte sich neben der Eroberung der Kreisstadt Altenkirchen damit befassen, wie die Führung der sich zurückziehenden Truppen noch versucht hatte, nördlich von Altenkirchen eine Sicherungslinie von Mammelzen über Sörth bis nach Giesenhausen einzurichten. Die Amerikaner verloren an diesem Tag zwei Sherman-Panzer, mindestens zwei weitere wurden beschädigt, auf deutscher Seite wurden in Tiger-, weiterlesen…

Exkursion 2 – Kampf und Untergang des Volkssturmbataillons Altenkirchen

Nachdem die 1. US-Armee am 25. März 1945 überall entlang der Remagener Brückenkopffront ihre schweren Angriffe vorantrieb,  wurde der Volkssturm des Kreises Altenkirchen in der Nähe von Neustadt aus der Stellung gedrückt. Dieses Bataillon, es war das erste von zwei im Kreis Altenkirchen aufgestellten, zog sich bis in den Raum Rott-Flammersfeld zurück, wo es zu einem letzten weiterlesen…

Gefallen in Hahnhof – Eine Spurensuche

70 Jahre liegt das Ende des Zweiten Weltkrieges nun zurück und doch sind seine Narben lange nicht verheilt. Immer noch gibt es auf Seiten der Angehörigen viele quälende Fragen, zu denen es oft keine oder kaum Antworten gibt. Eines dieser Schicksale betrifft auch Rolf-Dieter Huckfeldt aus Arpsdorf im Kreis Rendsburg-Eckernförde, dessen Onkel Johann Huckfeldt im weiterlesen…

12. März 1945 – Luftangriff auf Betzdorf

Zitat eines Veteranen: „Nur wer sich daran (an das Kriegsende 1945) erinnert, der kann Mahnen und nur wer Mahnt kann versuchen zu verhindern!“ Erinnern und Mahnen wollen wir auch in der Ausstellung „Als der Krieg in die Heimat kam“ am 21. März 2015 im Kreisarchiv in Altenkirchen. Heute vor 70 Jahren versank Betzdorf in einem weiterlesen…

Artikel in der Rheinzeitung

Obwohl es jetzt nur noch knapp 14 Tage bis zur Ausstellung sind, ist alles noch immer am „wachsen und gedeihen“. Wer also noch Materialien, egal was und gleichgültig in welchem Zustand, beisteuern möchte, darf sich gerne bei uns melden! Während der letzten Tage haben wir bereits einige interessante Dinge erhalten, darunter befindet sich ein großformatiges weiterlesen…

Altenkirchen im März 1945

Altenkirchen – nichts weiter als eine Trümmerwüste Was wie eine Straße aussieht, ist der Verlauf der Bahnstrecke durch Altenkirchen. Die Kreisstadt wurde im März 1945 wiederholt bombardiert, durch Tiefflieger angegriffen und mit fernreichender Artillerie beschossen, der letzte Luftangriff auf Altenkirchen erfolgte am 25. März 1945, einen Tag vor der Eroberung durch die 3. US Panzerdivision weiterlesen…

Mikrofilme mit Gefechtsberichten aus den USA

Sammelbestellung der folgenden drei Mikrofilme: 9. US Bombardment Division Rolle 1: enthält 29 Berichte aus der Zeit vom 14. Februar bis 31. März 1945. Die Rolle umfasst mehr als 1600 Seiten Material. Ein Bericht mindestens wird die Kreisstadt Altenkirchen betreffen, darüber hinaus werden Reports zu folgenden Ortschaften enthalten sein: Ahus Altenkirchen/WW Arnsberg Bad Munster Biskirchen Borken weiterlesen…

Volkssturm Altenkirchen

Auch der Altenkirchener Volkssturm musste kurz vor Kriegsende noch blutige Verluste hinnehmen. Während sich an den meisten Orten die Angehörigen der in letzter Stunde zusammengekratzten Jungs und alten Männer buchstäblich um „fünf vor zwölf“ noch absetzen konnten, wurden Teile des Altenkirchener Volkssturmbataillons noch in den Strudel der Kämpfe hereingerissen. Leider gibt es hierzu nur wenige weiterlesen…

Volkssturm, nichts weiter als Kanonenfutter

Bis zum Kriegsende wurden in ganz Deutschland rund 700 Volkssturm-Bataillone aufgestellt Im Herbst 1944 waren in Deutschland rund fünf Millionen Männer der Jahrgänge 1895 bis 1925 noch immer „uk-gestellt“. Uk-gestellt bedeutete, dass diese Männer innerhalb der Heimat unabkömmlich für den Kriegseinsatz waren. Das waren mehr UK-Gestellungen, als die Wehrmacht im Herbst 1944 Soldaten im Feldheer zur Verfügung weiterlesen…

Der Troisdorfer Volkssturm

Der Troisdorfer Volkssturm In den mehreren Hundert Seiten der uns vorliegenden Vernehmungsprotokollen der amerikanischen 1. Armee finden sich gelegentlich auch einige mehr oder weniger detailreiche Informationen zum Einsatz des Volkssturmes im Bereich des Brückenkopf von Remagen. Nun entdeckten wir auch ein Vernehmungsprotokoll des am 23. März 1945 bei Sankt Augustin in Gefangenschaft geratenen Kompaniechefs der Volkssturmkompanie weiterlesen…

Kämpfe bei Leverkusen-Schlebusch

Die Kämpfe in der Nähe von Leverkusen-Schlebusch Kurz vor der Kapitulation der im Ruhrkessel eingeschlossenen deutschen Verbände kam es in Leverkusen-Schlebusch noch zu einem heftigen Gefecht, bei dem noch mehrere Hitlerjungen ihr Leben ließen. Die Jungs waren durch die Nazi-Propaganda aufgestachelt und wollten natürlich aus ihrer Sicht an dem immer noch bevorstehenden Endsieg ihren Anteil weiterlesen…

Schicksal eines in Wissen gefallenen Soldaten

Nach beinahe 70 Jahren ein Gefallenenschicksal geklärt   Gestern hatte ich für rund 1 1/2 Stunden Besuch aus Wissen erhalten. Mir wurde ein Nachlassbrief, ein Sterbebild und zwei Grabfotos zu einem Gefallenenschicksal der letzten Kriegstage vorbeigebracht. Hierdurch konnte ein Gefallenenschicksal geklärt werden – leider sind diese Details so nicht in unserem Buch zu finden. Das weiterlesen…

Marinesoldaten im Erdkampf

Marinesoldaten im Erdkampf Warum kämpfen deutsche Marinesoldaten im Brückenopf von Remagen? 1945 waren viele der im Erdkampf eingesetzte Soldaten Angehörige der Luftwaffe oder auch Marine. Darauf haben wir in unserem Buchtitel „Das Kriegsende in der Heimat“ hingewiesen und auch die Kämpfe der Kampfgruppe Dänemark geschildert, in deren Reihen sehr viele Marinesoldaten gemeinsam mit Luftwaffe und Volksstürmern weiterlesen…

Kriegsende für Neitersen im März 1945

Am 26. März 1945 stand bei Neitersen eine Kampfgruppe der 9. Panzerdivision. Sie war drei Tage zuvor von Kircheib über Fiersbach, Ersfeld nach Walterschen gekommen, wo sie im Wald südlich davon die Fahrzeuge instand setzte. Unter amerikanischen Druck verlegte die Gruppe weiter nach Schürdt. Ihr Führer war Leutnant Ludwg Bauer, der die nachfolgenden Ereignisse festgehalten weiterlesen…

Alliiertes Flugblatt vom 28. März 1945

Am 28. März 1945 war der amerikanische Durchbruch durch die Frontlinie des Remagener Brückenkopf durch nichts mehr aufzuhalten. Marburg und Dillenburg wurden durch die schnellen US-Verbände erobert, im Bereich der Sieg schwenkten die Infanteristen in nördliche Richtung, um noch südlich des Flusses stehende deutsche Resteinheiten zu zerschlagen. Biersdorf und Daaden wurden dabei erobert. In der weiterlesen…

Im März 1945 wurde Rimbach zum Gerichtsort

Im März 1945 wurde Rimbach zum Gerichtsort   Als die Amerikaner am 7. März 1945 die Ludendorffbrücke in Remagen eroberten, besiegelte sich hierdurch das Schicksal für vier deutsche Offiziere. Das waren die Majore Scheller, Kraft und Strobel, der Hauptmann Bratge und Oberleutnant Peters. Sie alle wurden in Rimbach und Oberirsen durch ein Exekutionskommando standrechtlich erschossen. weiterlesen…